Zukunftsatelier | Kreative Köpfe zeichnen Zukunft der Freikirche
Wie soll Freikirche der Zukunft aussehen? Der Bund FeG hat dazu ein kreatives und innovatives Treffen mit Personen aus Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft veranstaltet.
Die Welt verändert sich schnell, neue Fragen tauchen auf und auch neue Möglichkeiten. Manche Veränderungen verunsichern, andere bringen neue Chancen und Zuversicht mit sich. In diesen Tagen scheint irgendwie alles auf einmal zu passieren: Rückgang und Aufbruch, Vielfalt und Streit um die Wahrheit, Festhalten und Veränderung, Tradition und Innovation. Das gilt für die Politik, für Unternehmen und auch für die Gemeinde Jesu.
Diese Zeit der großen Umbrüche wollen wir im Bund Freier evangelischer Gemeinden nicht nur irgendwie erdulden, sondern ausdrücklich begrüßen und gestalten! Denn in dieser quirligen, bunten Gemengelage gibt es viele Chancen, Reich Gottes zu bauen. Wir dürfen uns nur nicht zufrieden geben mit dem, was schon bekannt, was sicher, was einfach und was komfortabel ist. Jede Gemeinde und auch jedes persönliche Leben braucht Platz für Neues, Unbekanntes – und Bereitschaft zum Risiko.
Deshalb laden wir Sie herzlich zu einem 27-stündigen Zukunftsatelier ein. Wir möchten etwa 50 Personen aus unterschiedlichen Professionen zusammenbringen („Medici-Format“), die prägende Leitungsverantwortung tragen: in Unternehmen, Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Theologie und Gemeindepraxis. Diese verschiedenen Perspektiven fließen in eine Frage ein, die uns im Bund FeG brennend interessiert:
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