FeG Datenschutz

Die Bedeutung des Datenschutzes hat rapide zugenommen. Technische Entwicklungen wie Internet, Mobiltelefonie, und elektronische Zahlungsmethoden schaffen neue Möglichkeiten zur Datenerfassung- und weitergabe. Immer schneller können und einfacher können Namen, Adressen, Geburtstagsdaten und Bilder aufgenommen und verarbeitet werden.

Für Gemeinden sind an dieser Stelle zwei Akzenten von Bedeutung:

  • Einerseits gilt: Jedes Mitglied hat das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Das bedeutet, dass grundsätzlich jeder darüber entscheiden kann, wo und wie seine persönlichen Daten verarbeitet werden.
  • Andererseits bildet die Gemeinde auch einen Raum des Vertrauens. Wenn Gemeinde leben will, gehören das Wissen und das gegenseitige Kennen der Mitglieder und ihrer Daten dazu.

Für diesen Zweck hat der Bund Freier evangelischer Gemeinden eine Datenschutzordnung (DSO-FeG) erlassen in Ausübung des gemäß Artikel 140 Grundgesetz garantierten Rechts des Bund FeG, seine Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken der für alle geltenden Gesetze zu ordnen und zu verwalten.

Dieses Recht ist europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Artikel 91 der Verordnung EU 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung). In Wahrnehmung dieses Rechts regelt diese Ordnung die Datenverarbeitung im Bund.

Sie gilt grundsätzlich für die Bundesbereiche und alle Freien evangelischen Gemeinden.

Thomas Eschmann

Datenschutzbeauftragter des Bundes Freier evangelischer Gemeinden

E-Mail: datenschutz@feg.de

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Fragen zur DSO-FeG

  • Wer Fragen dazu hat, kann sie hier loswerden. Sie werden dann nach Möglichkeit gesammelt beantwortet: Hier klicken >>

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