27. November 2020 | Aktuell Allgemein Corona Presse

Ich bin nicht allein | Ermutigung in Corona-Zeiten

Ich bin nicht allein

Bund FeG veröffentlicht missionarisches Corona-Video


„Ich lebe. Aber wie? Gefangen in meiner Wohnung, einsam, isoliert und irritiert. Sind es noch Tage, Wochen, Jahre?“ Mit diesen Fragen beginnt das einmütige Video, das der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland aktuell veröffentlicht hat. Die Sätze spricht ein junger Mann, der in seiner Wohnung mit der Einsamkeit kämpft. Die Kamera begleitet ihn auf seinem Weg zu Hause und beim Sport. Ganz offensichtlich leidet er unter der sozialen Beschränkung.

„Es ist dunkel da draußen,“, denkt er, „es ist dunkel in mir, die Sorgen, die Zweifel, sie machen mich wirr. Kein Lächeln, keine Nähe. Wie soll das gehen?“ Zum Ende des Films entdeckt er überraschenderweise Gott für sich: „Und trotzdem: Jesus Christus. Du bist Gottes Sohn. Auch wenn ich dich nicht sehe, du hörst mich. Du siehst mich. Ich bin nicht allein.“ Der Film erweckt den Eindruck, als ginge dem Mann in der Dunkelheit ein Licht auf. Zum Schluss ist ein großflächiges Hochhaus zu sehen, dessen erleuchtete Wohnungen ein Herz ergeben.

Der Film sei, so Dr. Arndt Schnepper, Leiter des FeG Praxisinstituts Evangelisation, ein besonderes Angebot für Menschen in Zeiten von Corona. Wo viele Menschen sich einsam und verlassen fühlen, komme es darauf an, auf die Gegenwart von Gott zu verweisen. „Kein Mensch muss einsam sein. Gott kann im Alltag gefunden werden. Ebenso seien auch viele christliche Gemeinden bereit, Gemeinschaft zu stiften. Mit diesem Video wollen wir ein Zeichen setzen.“

„Suchende Menschen sollen in Kontakt mit Jesus-Nachfolgern aus Freien evangelischen Gemeinden kommen!“, so FeG-Evangelist Hilmar Schultze, der die Idee für das Video eingebracht hat. Der einminütige Clip ist so konzipiert, dass alle Freien evangelischen Gemeinden ihn für ihre eigenen Internetauftritte nutzen können. Darüber hinaus kann er auch in den sozialen Medien weitergeleitet werden. „Wo in pandemischen Zeiten für viele Menschen die digitalen Medien der hauptsächliche Kontakt zur Außenwelt sind“, so FeG-Pressesprecher Artur Wiebe, „wollen wir das Evangelium sachgerecht kommunizieren.“ | Infos und Download unter nichtallein.feg.de

Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland | FeG

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland KdöR gehört zu den Freikirchen. Gegründet wurde die erste FeG 1854 in Wuppertal. Der Bund verfolgt das Prinzip der Freiwilligkeitsgemeinde: Mitgliedschaft aufgrund einer persönlichen Glaubensentscheidung, Mitverantwortung und Mitbestimmung aller sowie Taufe der Glaubenden. Gegenwärtig gehören 500 Gemeinden mit rund 43.000 Mitgliedern zur Bundesgemeinschaft. Die Gemeinden finanzieren sich über Spenden und verzichten damit bewusst auf die Möglichkeit, Kirchensteuern zu erheben.

Artur Wiebe | Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit | Pressesprecher

Weitere Infos und Downloads

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