Ein zweites Update der FeG Katastrophenhilfe
Die Menschen in Myanmar sind bei Gott nicht vergessen.
„Denn ER hat die Augen vor dem Elend nicht verschlossen und sich nicht gescheut, dem Armen zu helfen. Sein Angesicht hat er nicht vor ihm verborgen. Als er um Hilfe schrie, hat ER ihn gehört.“ Psalm 22,25
Myanmar gehört zu den ärmsten Ländern dieser Welt, weitestgehend vergessen. Das schwere Erdbeben vom 28. März hat das Land und ihre Menschen für „einen Moment“ in die Weltöffentlichkeit gebracht. Längst ist die unvorstellbare Not der Menschen in Myanmar in der medialen Berichterstattung nur noch eine Randnotiz. Aber Gott hat „seine Augen vor dem Elend nicht verschlossen.“ Bei IHM sind sie nicht vergessen.
Weitere 25.000 Euro Spende
Liebe Freunde,
so bleibt es immer unser Auftrag, die Zusage aus Psalm 22,25 ins Leben zu bringen, erst recht in dieser Passionszeit den Menschen in Myanmar zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.
Deshalb ist es uns umso wichtiger, dranzubleiben und mit unseren geringen Mitteln Öffentlichkeit für die Lage der Menschen in Myanmar und die Nothilfe herzustellen. Das ist uns aktuell nur möglich durch den Einsatz von humedica e. V., dessen kleiner Partner wir sein dürfen. Die Entsendung eines weiteren zehnköpfigen Einsatzteams von humedica e. V. am vergangenen Freitag haben wir dank Ihrer/Eurer Spenden zunächst mit weiteren 25.000 Euro unterstützen können.
Das humedica-Einsatzteam hat unter anderem medizinische Güter für die Behandlung von ca. 3.000 Patienten im Gepäck. Darüber hinaus wurden weitere Wasserfilter an Partner übergeben. Pro Wasserfilter können 400 Personen mit 1200 Liter sauberem Trinkwasser pro Tag versorgt werden.
Lesen Sie auch aus der aktuellen Pressemeldung von humedica e. V., die wir hier veröffentlichen dürfen:
Pressemitteilung von humedica
„Kaufbeuren, 11. April 2025 Zwei Wochen nach den schweren Erdbeben in Myanmar entsendet die internationale Hilfsorganisation humedica ein weiteres Einsatzteam in das südostasiatische Land. Die insgesamt 10 Helfenden sollen dabei unterstützen, die medizinische Versorgung der vom Erdbeben betroffenen Menschen sicherzustellen. Sie folgen einem vierköpfigen Expertenteam, das bereits seit über einer Woche vor Ort ist und erste Hilfsgüter übergeben konnte.
‚Die Not der Menschen ist noch immer groß und unsere Hilfe wird noch immer dringend gebraucht‘, erläutert humedica-Vorstand Johannes Peter. ‚Nach Katastrophen wie dieser treten aufgrund von verunreinigtem Trinkwasser häufig Durchfallerkrankungen auf. Unser medizinisches Team ist darauf eingestellt und hat deshalb auch entsprechende medizinische Güter dabei. Außerdem liefert humedica Hilfsgüter, wie beispielsweise tragbare Wasserfilter ins Erdbebengebiet.‘
Bei den schweren Erdbeben der Stärke 7,7 waren Ende März offiziellen Angaben zufolge mehr als 3.600 Menschen ums Leben gekommen. Auch jetzt harren viele Menschen Berichten zufolge noch immer im Freien aus. Regen und weitere Nachbeben erschweren die Hilfsmaßnahmen und machen den Menschen im betroffenen Gebiet rund um die Millionenstadt Mandalay zusätzlich zu schaffen. Die medizinische Versorgung ist an vielen Stellen noch nicht wieder hergestellt. Das humedica-Team wird deshalb während des Einsatzes in einer Art Zeltklinik leben und behandeln.
Die Koordinierung der Hilfe vor Ort ist auch wegen der großen Zerstörung von Infrastruktur sehr herausfordernd. ‚Wir sind froh, dass unser erstes Team bereits seit einer Woche in Myanmar vor Ort ist und wir dem zweiten Team jetzt unsere Hilfe sogar noch ausbauen können‘, freut sich Johannes Peter.“
Danke für alle Unterstützung, die uns stark ermutigt, dranzubleiben und Menschen weltweit zu helfen.
Herzliche Grüße und Segen mit Ihnen und Euch
Ihr/Euer
Jost Stahlschmidt
Jost Stahlschmidt | Leiter FeG Katastrophenhilfe | katastrophenhilfe.feg.de
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