BETEN - Schlicht und ergreifend

Beten tun wir alle mal mehr, mal weniger, spontan, routiniert, vielleicht an besonderen Orten und mithilfe besonderer Formen, gut vorbereitet – weil wir in unserer Funktion öffentlich gefordert sind, schlecht vorbereitet, weil spontan und kein anderer da ist und wir in unserer Funktion öffentlich gefordert sind. Wir beten vielleicht begeistert, sogar enthusiastisch, weil irgendetwas super gelaufen ist. Wir beten weinend, weil uns wieder einmal eine unfassbar, nicht verstehbar leidvolle Nachricht erreicht: „Unerhört!“

Mit dem Jahresthema für 2020 möchten wir Ihre eigene Gebetskultur und die Ihrer Gemeinde mit frisch/fröhlichen Inspirationen und tief/geistlichen Erfahrungen anregen. Dabei geht es nicht um ein: „Wir müssen mehr beten, weil…“, sondern um das einfache Beten als Lebenselixier. Zu folgenden Perspektiven laden wir Sie ein:

  • Ich bete sehnsuchtsvoll, ergriffen von der Schönheit Gottes
  • Ich bete verwurzelt, lernend von den Erfahrungen einer segensreichen Kirchengeschichte
  • Ich bete zuversichtlich, vor dem Thron Gottes stehend
  • Ich bete verantwortungsvoll, übernehme priesterliche Verantwortung für eine ganze Welt
  • Ich bete sinnlich, mit meinem ganzen Körper
  • Ich bete gemeinsam, mit meinen Freunden und einer starken Gemeinschaft

Das Buch zum FeG-Jahresthema mit unterschiedlichen Beiträgen zum Thema BETEN. Mit Fragen zum jeweiligen Kapitel für die Gemeinde, die Gemeindegruppe oder die persönliche Vertiefung. | Foto: StockSnap | pixabay.com

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Das Buch zum Jahresthema

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BETEN - Schlicht und ergreifend

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FeG Herbsttagungen

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BETEN - Schlicht und ergreifend

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GEBET - EIne Bildmeditation

GEBET - Eine Bildmeditation von Mirjam Kanwischer

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Gebet

Eine Bildmeditation zum FeG-Jahresthema „Beten – schlicht und ergreifend “

In diesem Bild treffen zwei Welten aufeinander!

 

Im oberen Bereich soll die unsichtbare Welt, Gottes ewiges Reich, angedeutet werden, im unteren Bereich: mein Leben in dieser Welt!

Oben: warme kräftige Rottöne,

unten: dunkle Erdfarben; und damit ein starker Kontrast zum oberen Bereich!

 

Gott kommt uns aus seiner unermesslichen Größe und Herrlichkeit entgegen.

 

Ganz bewusst wurde hier so viel Rot verwendet:

Als Symbol für das Blut, das Jesus vergossen hat, um uns zu retten.

 

Gott wird Mensch und macht es dadurch erst möglich, dass wir ihm so nahe sein dürfen!

Gott spiegelt sich an der Linie zwischen Himmel und Erde.

Er hat uns zu seinem Ebenbild geschaffen.

Wir sind ein Abglanz von ihm:

In der innigen Begegnung mit Gott ist beim Malen ein Herz entstanden,

sozusagen ein Zeichen dafür, wie sehr Gott uns liebt!

 

Die obere „Herzens“- Hälfte ist klar und leuchtend.

Die untere „Herzens“- Hälfte dagegen ist dunkler und unruhiger und mit Streifen durchzogen.

Das sind wir mit unserer Unvollkommenheit, unserer Schwäche, der Sünde, dem Versagen, unseren Verletzungen, eben unserem Menschsein.

 

Gebet berührt und verbindet die Linie zwischen Himmel und Erde.

 

Gott neigt sich mir zu, möchte mit mir im Gespräch sein, wünscht sich eine tiefe Beziehung!

 

Indem ich bete, wende ich mich Gott zu,

bin ihm ganz nah und kann erleben, wie er mich berührt,

mich mit seiner Liebe beschenkt,

mich trägt in schweren Zeiten,

wie er mein Innerstes erhellt.

 

Mit Jesus im Gespräch zu sein, in der Nähe Gottes zu leben, hat Auswirkungen!

Nicht nur in meinem Leben, sondern auch in meiner Umgebung!

Jesus kann durch mich leuchten, und für die Menschen in meiner Umgebung sichtbar werden!

 

Bild und Text: Mirjam Kanwischer | Künstlerin | mimis-farbenland.de | Teil der FeG Extertal | feg-extertal.de

Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin zum Gebrauch innerhalb des Bund FeG.

Bild und Text herunterladen | ZIP-Datei

KRASSE ZEITEN. STARKER GLAUBE.

Die Welt ist in Bewegung. Der Wandel nimmt weiter Fahrt auf: global, digital, sozial. Krasse Zeiten sind nicht Ausnahme, sondern normaler Alltag. Wer wünscht sich da nicht einen starken Glauben? Starker Glaube ist reflektiert, resilient und inspirierend. Er ist sich seiner Schätze bewusst. Er ist auskunftsfähig und kann in krassen Zeiten sagen, worum es wirklich geht. Und worum auch nicht.

Starker Glaube wird nicht nur theoretisch gedacht und erklärt, er wird gelebt. Ich erfahre ihn in Krankheit, Überforderung und Erschöpfung. Starker Glaube gibt mir Orientierung, Sicherheit, Geborgenheit und auch Heimat, weil ich nicht alleine bleibe.

Das Buch zum FeG-Jahresthema mit unterschiedlichen Beiträgen zu krassen Zeiten und Antworten, die der christliche Glaube anbietet. Mit Fragen zum jeweiligen Kapitel für die Gemeinde, die Gemeindegruppe oder die persönliche Vertiefung. | Foto: irabel8 | shutterstock.com

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Flyer zum Gemeindeprojekt

Das Buch zum Jahresthema

Das Buch „Krasse Zeiten. Starker Glaube.“ bringt aktuelle Herausforderungen in Gesellschaft, Gemeinde und Glaube zur Sprache und hilft euch, gemeinsam als Gemeinde oder Hauskreis einen gestärkten Glauben zu entdecken, der an Jesus Christus festgemacht hat. Durch die Bibelarbeiten, Fragen und Impulse des Buches bekommt der Einzelne und Ihr als Gemeinde hilfreiche Orientierung in einer sich immer schneller verändernden Welt.

Das Gemeinde-Projekt

Sechs Wochen investieren – in eine spannende geistliche Reise

Als ganze Gemeinde macht ihr euch auf die Suche nach der Grundlage, die durch alle Veränderungen hindurch trägt.

  • Wählt den Zeitraum für „Krasse Zeiten. Starker Glaube“ aus. Idealerweise sechs Wochen ohne Unterbrechung.
  • Lest das Buch im Leitungskreis der Gemeinde. Bezieht auch die Hauskreisleiter mit ein.
  • Versorgt für den Aktionszeitraum jeden Erwachsenen in der Gemeinde mit einem Exemplar.
  • Stimmt die Gottesdienste und die Hauskreisabende aufeinander ab. Die Fragen zu jedem Themenbereich sind dabei eine Hilfe.
  • Der Predigttext kann der jeweilige Text aus der Bibelarbeit im Buch sein.

Das Buch zum FeG-Jahresthema

Krasse Zeiten. Starker Glaube

Ein Service des SCM Bundes-Verlages gGmbH