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August 7, 2023 | Aktuell Allgemein Erdbeben FeG Auslands- und Katastrophenhilfe Newsletter Presse

FeG Katastrophenhilfe | humedica informiert über die aktuelle Situation im Erdbebengebiet

Ein Lagebericht aus Türkei und Syrien

Die Hilfsorganisation humedica ist Partner der FeG Auslands- und Katastrophenhilfe. Nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien am 6. Februar 2023 ist sie vor Ort und hilft den Betroffenen. Nun berichtet die Organisation über das aktuelle Engagement:

„Nach den schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien im Februar sind viele Menschen in der Region noch immer auf Hilfe angewiesen. In der Türkei hilft humedica deshalb über einen örtlichen Partner dabei, dass die Menschen professionelle Hilfe bei der Verarbeitung der schlimmen Erlebnisse bekommen. Besonders gefährdete Gruppen sind Kinder und Binnenvertriebene, die durch die Katastrophe von tiefgreifenden psychologischen Belastungen betroffen sind. Durch Therapien profitieren 350 Überlebende des Erdbebens, darunter 100 Kinder, von gezielten Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit und des psychosozialen Wohlbefindens. Auch deren Angehörige profitieren von diesen Hilfsmaßnahmen.

Blick auf ein Feldlager.

Das Feldkrankenhaus in Nordsyrien, unterstützt von humedica. Quelle: ida

In Nordwestsyrien sind noch immer große Teile der medizinischen Infrastruktur zerstört. Gemeinsam mit anderen Organisationen betreibt humedica deshalb ein Feldkrankenhaus, welches die Aufgaben des zerstörten Krankenhauses der Region übernimmt. Das Feldkrankenhaus mit über 100 Betten kann monatlich mehr als 6.000 Patienten medizinisch versorgen und bietet Dienstleistungen wie Ambulanz- und stationäre Behandlungen, medizinische Grundversorgung, Diagnostik, Chirurgie sowie Mutter-Kind-Versorgung. Außerdem ergänzen medizinische Teams die Arbeit des Krankenhauses, indem sie die Menschen vor Ort an ihren Wohnorten aufsuchen und sie basismedizinisch versorgen.“

Mehrere Betten stehen aufgereiht hintereinander. Eine Person steht an einem medizinischen Apparat.

Blick in das von humedica unterstützte Feldkrankenhaus. Quelle: ida

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