FeG Deutschland

Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland KdöR

Gemeinde vor Ort suchen und finden

Kontakt zum Bund FeG

FEG INFO | Newsletter abonnieren

Jetzt den Bund FeG fördern und unterstützen

FeG-Arbeitsbereiche

Institut Gemeindeentwicklung und Leiterschaft | IGL

FeG Ältere Generationen

FeG Aufwind-Freizeiten

FeG Auslands- und Katastrophenhilfe

FeG Diakonie | DAG

FeG Evangelisation | Praxisinstitut

FeG Frauen

FeG Freiwilligendienste

FeG Gemeindegründung

FeG Gesprächskreis für soziale Fragen | GsF

FeG Jugend

FeG Kinder

FeG Medien und Öffentlichkeitsarbeit | Presse

FeG Pfadfinder

FeG Sanitätsdienst

FeG Seelsorge

FeG Theologische Hochschule

FeG-Arbeitskreise

FeG Historischer Arbeitskreis | HAK

FeG Internationale Gemeindearbeit in Deutschland | AK IGAD

 

November 6, 2023 | FeG-Präses Presse

FeG-Präses | Henrik Otto zur Jahreslosung 2024

FeG-Präses zur Jahreslosung 2024 | Langversion | 7297 Zeichen

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.

1. Korinther 16,14 | Die Bibel: Einheitsübersetzung | © 2017 Katholische Bibelanstalt

„In Liebe“ – das sind zwei gute Worte! Sie gefallen mir, weil sie zu Herzen gehen. Briefe in englischer Sprache werden gelegentlich so unterschrieben: „with love“ = „in Liebe“. Ich bekam einmal einen solchen Brief nach einem Schüleraustausch. Ich hielt es für eine Liebeserklärung und war gerührt. Später wurde mir klar, dass diese Worte so exklusiv nicht gemeint waren, eher im Sinne von „Alles Liebe!“ oder „Liebe Grüße!“.

Es fällt auf, wie viel wir von Liebe sprechen und schreiben. Ob das Ausdruck von Sehnsucht ist? Bestimmt. Dabei haben diese fünf Buchstaben nicht immer den gleichen Inhalt, schon gar nicht die gleiche Intensität. Als Gruß unter einer Mail sind sie nett. Als Worte unter Liebenden sind sie ein Genuss. Als Programm unter Feinden können sie die Welt verändern.

Bei einem Blick auf die Welt wird allerdings schnell klar, dass es so einfach wohl nicht ist. Der Aufruf zu mehr Liebe wirkt da leicht sentimental oder sogar naiv. Man mag es gar nicht mehr aufzählen, was uns besorgt: Kriege, Terror, Artensterben, Klimaschutz, Fachkräftemangel und dazu all die Herausforderungen einer Welt im Wandel. Macht es da überhaupt einen Unterschied, was einzelne Menschen so tun, und mit welcher Motivation?

Treten wir also noch mal einen Schritt zurück. Die Jahreslosung steht in einem größeren Zusammenhang, steht unter den Schlussbemerkungen des ersten Briefes an die Korinther. Vielleicht finden wir dort ein Modell, eine Gemeinde, die von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ist!

Explosive Stimmung in Korinth

Die Stimmung in Korinth war nach allem, was wir wissen, häufig explosiv. Rund um die Gemeindegründung lief es eigentlich recht gut, sogar die Regionalverwaltung verhielt sich immerhin neutral zu diesem Start-up (nachzulesen in Apostelgeschichte 18). Und doch war Zündstoff schon von Anfang an vorhanden. Zu unterschiedlich waren die Leute, die dort zur Gemeinde gehörten: Auf der einen Seite Menschen mit jüdischem Hintergrund, andere mit heidnischen Traditionen; wohlhabende Leute, die sich um das tägliche Leben keine Sorgen machten, aber auch viele einfache Leute, die kein großes Ansehen hatten, sogar Sklaven. Das erzeugte Sprengstoff!

Außerdem gab es Parteiungen und in diesem Zuge auch eine gewisse Heldenverehrung (1. Korinther 1,10-12), weil sich die einen auf Petrus beriefen, andere auf Apollos – sogar Paulus hatte seinen Fanklub. Untereinander standen die verschiedenen Gemeindegruppen im Dauerclinch. Das Thema der Polarisierung ist also nicht ganz neu! Auch gegen den Apostel selbst wurde offen polemisiert und seine Integrität infrage gestellt. Auf den ersten Blick ist das nicht das, was man eine liebevolle Gemeinde nennen würde.

Trotz all dieser menschlichen und theologischen Schwierigkeiten, zu denen Paulus Stellung nehmen muss, endet sein Brief nicht frustriert oder zynisch. Im Gegenteil: Er ruft diese streitbare und anstrengende, aber auch liebenswerte und bunte, immer leicht chaotische und kämpferische Gemeinde zu Taten der Liebe auf. Und das ist nicht als unerreichbares Ideal gedacht, sondern als schlichte Aufforderung. Das finde ich ermutigend. Offensichtlich sind auch unter unvollkommenen Umständen, quasi gegen den Trend, Wirkungen der Liebe vorstellbar.

Die Liebe hält alles zusammen

Bemerkenswert häufig spricht Paulus von „Agape“, der göttlichen Art zu lieben. Und in keiner seiner Schriften so häufig wie an die Gemeinde in Korinth. Es ist klar, woher diese Liebe kommt: aus dem Wesen Gottes. Niemand sonst liebt bedingungslos. Im Hintergrund jeder Aufforderung, zu lieben, steht ein Übermaß an liebevoller Zuwendung Gottes. Wie tief diese Liebe geht, erfahren wir am Karfreitag. Wie sie alle Grenzen sprengt, am leeren Grab. Sie bleibt für immer und hält alles zusammen.

Diese Liebe ist stark. Sie kann es mit der Welt aufnehmen. Sie überwindet das Böse und verwandelt Tod in Leben. Sie ist das Licht am Ende des Tunnels – und auch mittendrin! Solche Liebe ist der Grund, warum die Jahreslosung 2024 ins Leben und nicht ins Poesiealbum gehört. Ohne sie könnte niemand, wirklich niemand auch nur annähernd alles in Liebe tun. Aber mit ihr werden Gemeinden in Korinth und überall zur Hoffnung für die Welt.

Tatsächlich ist Gottes Liebe auch der einzige Grund, warum Gemeinden beieinanderbleiben. Denn es gäbe sicher viele Gründe, sich zu trennen. Manchmal muss man sich bekanntermaßen regelrecht ertragen! Auch das geht nur in Liebe, wenn es aufbauend sein soll (Epheser 4,2). Gemeinden haben einen hohen Liebesbedarf, weil sie unterschiedlichste Menschen integrieren, verschiedene Meinungen aushalten, Benachteiligten Ansehen verleihen, für Schwache einstehen und selbst unter Druck nicht mit Feindschaft reagieren. Die Liebe hält alles zusammen.

Bei einem so hohen Bedarf an Liebe muss eine Gemeinde aus dem Vollen schöpfen können. Ich bin überzeugt, dass die Gegenwart des Heiligen Geistes genau so zu denken ist. Er ermöglicht das. Er wirkt ohne Unterlass auf die einzelnen Glaubenden und die Gemeinden als Ganze ein, erfüllt sie mit Ermutigung, Widerstandsfähigkeit, Hoffnung und Vertrauen, sodass sie zur Liebe fähig werden.

Diese ganzheitliche Zuwendung kannst du körperlich erfahren durch eine Umarmung oder eine Hand auf deiner Schulter. Du erfährst sie emotional durch Wertschätzung und Entlastung oder tiefe Freude. Sie fordert dich heraus durch Lehre und Erkenntnis, die dem Wort Gottes entspringen. Verstand, Wille und Gefühl werden beständig getriggert und manchmal geflutet von der Aktivität des Geistes Gottes. So hält er alles zusammen.

Alles, was ihr tut

Und dann soll es erlebbar werden. Die Jahreslosung lädt uns nicht dazu ein, über Liebe zu philosophieren, sondern sie zu tun. Und zwar durchgehend. Alles, was ich tue, soll von Liebe bestimmt sein. Wow. Wir können es ja mal durchspielen, so unwahrscheinlich es klingt. Vielleicht so: Wenn Gottes Geist mich selbst und meine Gemeinde mit Ermutigung, Vergebung, Hoffnung, Wegweisung und Vertrauen flutet, also kurzum mit Liebe, dann sind wir alle miteinander geduldig und freundlich, sind großzügig und plustern uns nicht auf. Wir bleiben höflich, suchen nicht den eigenen Vorteil, werden nicht bitter und können Böses vergeben. Wir freuen uns nicht an Ungerechtigkeit, sondern an der Wahrheit. Wir ertragen alles, hoffen bis zum Schluss und halten am Vertrauen fest.

Ich bin überzeugt, in so einem Umfeld möchte jeder gerne leben! Und vielleicht wird sich sogar hier und da ein Stückchen Welt in den wärmenden Lichtkreis einer solchen Gemeinde begeben. Wo Dinge offensichtlich aus Liebe geschehen, ist das sehr anziehend. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann eben nicht verborgen bleiben.

Ich habe überlegt, ob das wohl ein sehr anstrengendes Jahr wird unter dieser Losung. So viel Aufforderung, so viel Erwartung. Die Antwort ist für mich aber klar: Nein, im Gegenteil. Es gibt eigentlich nur Gewinner, wo Dinge aus Liebe geschehen. Selbst wenn es zeitlichen Mehraufwand oder innere Arbeit bedeutet, führt das zu einem unvergleichlichen Reichtum. So ist gelebtes Christsein eine gute Nachricht für uns alle und die Welt.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Henrik Otto | Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden ab Januar 2024 | praeses.feg.de

Henrik Otto | Zur Person

Henrik Otto wurde am 11. November 1976 in Ellwangen (Jagst) geboren. Nach seinem Studium am Theologischen Seminar Ewersbach (heute Theologische Hochschule Ewersbach) war er von 2002 bis 2013 Pastor der FeG Füssen und der FeG Schongau, von 2013 bis 2016 Pastor der FeG Siegen-Mitte. Seit 2016 ist er FeG-Bundessekretär für die Region Süd.

Am 17. Juni 2023 wurde Henrik vom Bundestag des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Siegen-Geisweid zum Präses gewählt, das Amt tritt er im Januar 2024 an. Henrik Otto ist verheiratet mit Evelyne. Das Ehepaar hat vier Söhne und wohnt in Rieden (Allgäu).

Anmerkungen | Downloads

  • Dieser Text kann als in der Kurz- oder Langversion abgedruckt werden. Alle anderen Textänderungen sind nicht gestattet.
  • Download Text zur Jahreslosung | DOCX | PDF
  • Download Foto Henrik Otto | https://link.feg.de/fotoshenrikotto

 

FeG-Präses zur Jahreslosung 2024 | Kurzversion | 3703 Zeichen

Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.

1. Korinther 16,14 | Die Bibel: Einheitsübersetzung | © 2017 Katholische Bibelanstalt

Von Liebe sprechen und schreiben wir viel. Ob das ein Ausdruck von Sehnsucht ist? Bestimmt. Dabei haben diese fünf Buchstaben nicht immer den gleichen Inhalt, schon gar nicht die gleiche Intensität. Als Gruß unter einer Mail sind sie nett. Als Worte unter Liebenden sind sie ein Genuss. Als Programm unter Feinden können sie die Welt verändern.

Bei einem Blick auf die Welt wird allerdings schnell klar, dass es so einfach wohl nicht ist. Der Aufruf zu mehr Liebe wirkt da leicht sentimental oder sogar naiv. Macht es angesichts von Krieg und Katastrophen überhaupt einen Unterschied, was einzelne Menschen so tun und mit welcher Motivation sie es tun?

Treten wir also noch mal einen Schritt zurück. Die Jahreslosung steht in einem größeren Zusammenhang, steht unter den Schlussbemerkungen des ersten Briefes an die Korinther. Bemerkenswert häufig spricht Paulus von „Agape“, der göttlichen Art zu lieben. Und in keiner seiner Schriften so häufig wie an die Gemeinde in Korinth.

Die Liebe hält alles zusammen

Es ist klar, woher diese Liebe kommt: aus dem Wesen Gottes. Niemand sonst liebt bedingungslos. Im Hintergrund jeder Aufforderung zu lieben, steht ein Übermaß an liebevoller Zuwendung Gottes. Wie tief diese Liebe geht, erfahren wir am Karfreitag. Wie sie alle Grenzen sprengt, am leeren Grab. Sie bleibt für immer und hält alles zusammen.

Diese Liebe ist stark. Sie kann es mit der Welt aufnehmen. Sie überwindet das Böse und verwandelt Tod in Leben. Sie ist das Licht am Ende des Tunnels – und auch mittendrin! Solche Liebe ist der Grund, warum die Jahreslosung 2024 ins Leben und nicht ins Poesiealbum gehört. Ohne sie könnte niemand, wirklich niemand auch nur annähernd alles in Liebe tun. Aber mit ihr werden Gemeinden in Korinth und überall zur Hoffnung für die Welt.

Bei einem so hohen Bedarf an Liebe muss eine Gemeinde aus dem Vollen schöpfen können. Ich bin überzeugt, dass die Gegenwart des Heiligen Geistes genau so zu denken ist. Er ermöglicht das. Er wirkt ohne Unterlass auf die einzelnen Glaubenden und die Gemeinden als Ganze ein, erfüllt sie mit Ermutigung, Widerstandsfähigkeit, Hoffnung und Vertrauen, sodass sie zur Liebe fähig werden.

Diese ganzheitliche Zuwendung kannst du körperlich erfahren durch eine Umarmung oder eine Hand auf deiner Schulter. Du erfährst sie emotional durch Wertschätzung und Entlastung oder tiefe Freude. Sie fordert dich heraus durch Lehre und Erkenntnis, die dem Wort Gottes entspringen. Verstand, Wille und Gefühl werden beständig getriggert und manchmal geflutet von der Aktivität des Geistes Gottes. So hält er alles zusammen.

Alles, was ihr tut

Und dann soll es erlebbar werden. Vielleicht so: Wenn Gottes Geist mich selbst und meine Gemeinde mit Ermutigung, Vergebung, Hoffnung, Wegweisung und Vertrauen flutet, also kurzum mit Liebe, dann sind wir alle miteinander geduldig und freundlich, sind großzügig und plustern uns nicht auf. Wir bleiben höflich, suchen nicht den eigenen Vorteil, werden nicht bitter und können Böses vergeben. Wir freuen uns nicht an Ungerechtigkeit, sondern an der Wahrheit. Wir ertragen alles, hoffen bis zum Schluss und halten am Vertrauen fest.

Ich bin überzeugt, in so einem Umfeld möchte jeder gerne leben! Und vielleicht wird sich sogar hier und da ein Stückchen Welt in den wärmenden Lichtkreis einer solchen Gemeinde begeben. Wo Dinge offensichtlich aus Liebe geschehen, ist das sehr anziehend. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann eben nicht verborgen bleiben.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Henrik Otto | Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden ab Januar 2024 | praeses.feg.de

Henrik Otto | Zur Person

Henrik Otto wurde am 11. November 1976 in Ellwangen (Jagst) geboren. Nach seinem Studium am Theologischen Seminar Ewersbach (heute Theologische Hochschule Ewersbach) war er von 2002 bis 2013 Pastor der FeG Füssen und der FeG Schongau, von 2013 bis 2016 Pastor der FeG Siegen-Mitte. Seit 2016 ist er FeG-Bundessekretär für die Region Süd.

Am 17. Juni 2023 wurde Henrik vom Bundestag des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Siegen-Geisweid zum Präses gewählt, das Amt tritt er im Januar 2024 an. Henrik Otto ist verheiratet mit Evelyne. Das Ehepaar hat vier Söhne und wohnt in Rieden (Allgäu).

Anmerkungen | Downloads

  • Dieser Text kann als in der Kurz- oder Langversion abgedruckt werden. Alle anderen Textänderungen sind nicht gestattet.
  • Download Text zur Jahreslosung | DOCX | PDF
  • Download Foto Henrik Otto | https://link.feg.de/fotoshenrikotto

CHRISTSEIN HEUTE | FeG-Forum

Die FeG Zeitschrift für Freie evangelische Gemeinden

  • Kostenlosen Testabo der FeG-Zeitschrift CHRISTSEIN HEUTE >>
    • monatliche Erscheinungsweise im SCM Bundes-Verlag gGmbH
    • tiefgehende Dossierthemen und Impulse für Glauben und Leben, hilfreiche Tipps für Gemeindeleitung und Mitarbeitende
    • FeG-Forum erscheint vierteljährlich als Beilage für den kompletten Bund FeG: Infos aus Bund FeG und Bundeswerken
  • ANGEBOT: FeG-Hauptamtliche bekommen 50 % Rabatt auf alle SCM Bundes-Verlags-Zeitschriften | Weitere Infos >>
  • Werben in CHRISTSEIN HEUTE: Anzeigenabteilung | Mediadaten >>
  • Weitere FeG-Materialien im FeG-Shop | SCM-Shop

Leserbrief schreiben

LESERBRIEF SCHREIBEN

Gerne können Sie uns Rückmeldung zu Artikeln geben oder einen Leserbrief schreiben. Aus den Gemeinde nehmen wir gerne Beiträge und Anregungen entgegen.

  • Leserbrief: Sie möchten einen Leserbrief zu einem Artikel in CHRISTSEIN HEUTE beitragen? Mit der Einsendung erklären Sie sich mit einer Veröffentlichung und ggf. redaktioneller Anpassung einverstanden. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

  • Beitrag: Sie möchten einen Beitrag für die FeG-News aus den Gemeinden schicken? Bitte dafür einen Text mit maximal 1250 Zeichen inkl. Leerzeichen in das Textfeld unten einfügen. Bitte ein hochauflösendes Foto (min. 1 MB) nachsenden an dialog@christsein-heute.de Eine Veröffentlichung kann nicht garantiert werden.

  • Sie haben ein anderes Anliegen? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular:

    [honeypot website]

    [honeypot email]

  • Pressekontakt

    Nathanael Ullmann schaut in die Kamera.Foto: FeG Deutschland | AW
    Nathanael Ullmann | Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit

    Foto: FeG Deutschland | NU
    Artur Wiebe | Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit | Pressesprecher

    FEG INFO

    Jetzt den FeG-Newsletter abonnieren und erleben, was FeG bewegt.

    Datenschutzerklärung *