Aktuelle Pandemiebestimmungen und Gemeindeleben | Stand: 12. März 2021

Mit Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie vom 3. März 2021 wurden die Einschränkungen bis zum 28. März 2021 verlängert. | Quelle: bundesregierung.de

  • Gottesdienste sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
    • Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt,
    • es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Platz (OP-Masken oder FFP2-Masken),
    • der Gemeindegesang ist untersagt,
    • Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmenden sind beim zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen. | Tipp: Eine Massenanmeldung der Gottesdienste beim Ordnungsamt könnte hilfreich sein: „Wir feiern wöchentlich Gottesdienste …“ (siehe dazu die Empfehlungen der VEF unten)
  • Erneute Beratung: Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung dann erneut beraten und über die Maßnahmen beschließen.
  • WICHTIG: Hygienekonzepte sind vor Ort den aktuellen Bestimmungen der Bundesländer anzupassen!
  • Die vollständigen Beschlüsse von Bund und Ländern sind hier einsehbar >>

Übersicht | Vereinbarte Öffnungsschritte

Bildquelle: Bundesregierung.de

Beschlüsse der Länder | Stand: 12. März 2021

Aktualisiert am 10. März 2021

Mit Beschluss von Bund und Ländern zur Belämpfung der Coronavirus-Pandemie vom 3. März 2021 wurden die Einschränkungen bis zum 28. März 2021 verlängert.

Die Bundesländer passen ihre Verordnung nach dem Bund-Länder-Beschluss an. Die jeweils aktuelle Version ist in Kürze hier zu finden.

Quelle: Bund EFG | befg.de

Vorgaben und Empfehlungen des Bundes FeG und der VEF für die Gemeinde vor Ort | Stand: 12. März 2021

Vorgaben und Empfehlungen des Bundes FeG für die Gemeinde vor Ort

Viele Gemeinden haben in den letzten Wochen und Monaten im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten versucht, gottesdienstliches Leben vor Ort zu ermöglichen. Danke für Euer besonnenes Agieren in den Gemeinden vor Ort!

Ziel der beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Gottesdienste und gemeindliche Veranstaltungen zu ermöglichen und das Infektionsrisiko zu minimieren, damit Zusammenkünfte nicht zu Infektionsherden werden. Wichtig ist, dass Ansteckungsketten nachvollzogen werden können und die Ansteckung eingedämmt werden kann.

  • Die FeG-Bundesleitung bedankt sich sehr herzlich für alle engagierten Männer und Frauen, Kinder, Jugendliche und Senioren und bestätigt die bisherigen Konzepte und Impulse.
  • Der Bund FeG rät zu einem besonnenen Umgang in Übereinstimmung mit den Vorgaben der örtlichen Gesundheitsbehörden und den Bestimmungen der Bundesländer. Die Verantwortung für die Gottesdienste vor Ort und alle gemeindlichen Veranstaltungen trägt die jeweilige Gemeindeleitung.
  • Präses Ansgar Hörsting hat auf dem Bundestag des Bundes FeG am 26. September 2020 zu einem evangeliumszentrierten und besonnenen Gemeindeleben aufgerufen und damit die bisherige Linie fortgeschrieben. | Bericht zum Bundestag 2020 >> | Wort des Präses beim FeG Bundestag 2020 >>
  • In vielen Bundesländer sind Gottesdienste in den Gemeindehäusern unter Auflagen möglich. Die Auflagen beruhen auf Konzepten, die dem BMI (Bundesministerium des Innern) und dem RKI (Robert-Koch-Institut) von den Kirchen und Religionsgemeinschaften vorgelegt wurde und kommentiert wurden. Es erfolgen Absprachen der Ministerpräsidenten der Bundesländer und der Bundeskanzlerin.
  • Wir als Bund FeG empfehlen diese Absprachen den Gemeinden und haben sie in ein FeG-Konzept für Gesundheits- und Infektionsschutz eingearbeitet.
  • Wichtig ist jedoch: Bestimmungen in den Bundesländern, Kreisen, Städten und Gemeinden können durch das föderale System unterschiedlich ausfallen.

Empfehlung Bund FeG

  • Gottesdienste vor Ort sind unter Auflagen möglich: Mindestabstand von 1,5 Metern, Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt, Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmenden sind beim zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen (siehe VEF-Empfehlung unten), Anmeldeerfordernis bei Auslastung der Kapazitätsgrenzen. | Vorlagen hier >>
  • Kleingruppen/Hauskreise in Privathäusern sind keine „Gottesdienste“, sondern private Treffen, und fallen – wenn sie nicht im Gemeindehaus stattfinden – unter die örtlichen Regelung von Zusammenkünften im privaten Raum.
  • Erstellung und ggf. Anpassung eines notwendigen Konzeptes für Gesundheits- und Infektionsschutz für das Gemeindehaus bzw. den Gottesdienst. | FeG-Konzept für Gesundheits- und Infektionsschutz >>
  • Alternative Formen des gottesdienstlichen und gemeindlichen Geschehens („Hybrid-Gottesdienste“, Livestream, On-Demand, Video, Telefon etc.) sollten dabei bestehen bleiben, da das „normale“ Gemeindeleben nach wie vor auf absehbare Zeit nicht möglich sein wird.

Downloads

  • Download des Textes „Lebendige Gemeinde ist öffentlich“ von Präses Ansgar Hörsting  DOCXPDF

Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF)

Präsenz-Gottesdienste in der aktuellen Corona-Situation | vom 21. Januar 2021

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben am Dienstag eine Verlängerung der bisherigen Corona-Maßnahmen bis zum 14. Februar beschlossen. Wie es unter Punkt sieben des Beschlusses vom 19. Januar heißt, sind Gottesdienste (und andere Zusammenkünfte) nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: „Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt, es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt, Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmenden sind beim zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen, sofern keine generellen Absprachen mit den entsprechenden Behörden getroffen wurden.“

Wir verstehen diesen Beschluss so, dass alle Gemeinden aufgefordert sind, Präsenz-Gottesdienste und andere Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden mindestens 48 Stunden vorher bei ihrem zuständigen Ordnungsamt anzuzeigen. Das gilt bereits für den kommenden Sonntag. Näheres regeln voraussichtlich die einzelnen Länderverordnungen, die in den nächsten Tagen veröffentlicht werden und zu beachten sind. Wir empfehlen Euch, Euer Schutzkonzept mitzuschicken und die Anzeige von Zusammenkünften mit mehr als zehn Personen beim Ordnungsamt mit dem Hinweis zu versehen, dass der BEFG über die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) in die Gespräche der Kirchen mit dem Bundesinnenministerium einbezogen war (zuletzt im Dezember 2020) sowie ein Schutzkonzept entwickelt und in die Gespräche eingebracht hat. Unseres Erachtens kann diese Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium als die „generelle Absprache“ im Sinne des Beschlusses gelten. Wir hoffen, dass sich die Ordnungsämter dieser Sichtweise anschließen und sich ein weiteres Anzeigen von Zusammenkünften mit mehr als zehn Personen dann erübrigt.

Aus aktuellem Anlass bitten wir Euch auch darum, Untermieter Eurer Gemeinderäume darauf hinzuweisen, sich an diese Regeln, die jeweils gültigen Verordnungen und das Schutzkonzept des Bundes zu halten. Sobald die einzelnen Bundesländer ihre Verordnungen dem neuen Bund-Länder-Beschluss angepasst haben, werden wir sie auf unserer Internetseite zur Verfügung stellen.

  • Christoph Stiba | VEF-Präsident
  • Konstantin von Abendroth | VEF-Beauftrager am Sitz der Bundesregierung

Punkte aus dem Gespräch mit dem Bundesministerium des Inneren am 15. Dezember 2020

Christoph Stiba, Präsident der VEF und Konstantin von Abendroth, VEF-Beauftragter am Sitz der Bundesregierung, halten aus dem Gespräch der VEF mit dem BMI am 15. Dezember 2020 stichwortartig Folgendes fest:

  1. Präsenz-Gottesdienste dürfen stattfinden.
  2. Der Gemeindegesang ist sowohl in Innenräumen als auch im Außenbereich untersagt.
  3. Ein kleines Team darf unter Wahrung des notwendigen Abstandes Lieder vortragen.
  4. Die AHA-Regeln sind zu beachten. In geschlossenen Räumen ist zudem auf regelmäßige Lüftung zu achten.
  5. Für alle Gottesdienste muss eine Anmeldung der Besucherinnen und Besucher erfolgen.
  6. Länder- und Kommunalverordnungen können hiervon abweichende Regeln enthalten, die unbedingt zu beachten sind. Eine Übersicht über die Länderverordnungen ist hier zu finden: https://befg.de/corona-verordnungen

FeG-Konzept für Gesundheits- und Infektionsschutz | Stand: 12. März 2021

Konkrete Maßnahmen vor Ort

Gemeindeleitungen sollten vorplanen, wie sie mit evtl. Lockerungen der Beschränkungen umgehen. Entsprechend der behördlichen Vorabsprachen haben wir ein Konzept für Gesundheits- und Infektionsschutz für die Gemeindeleitungen erstellt. Folgende Hinweise von Seiten des Bundes FeG:

  1. Download Vorlage FeG-Konzept für Gesundheits- und Infektionsschutz | DOCX | PDF und Vorlage Nachvollziehbarkeit der Kontaktketten sichergestellt werden. | Vorlage herunterladen: DOCX | PDF
  2. Die Gemeindeleitung ist für konkrete Maßnahme und Entscheidungen vor Ort verantwortlich! 
  3. WICHTIG: Verordnungen oder Anweisungen der offiziellen Stellen haben immer Vorrang vor Informationen und Handlungsempfehlungen aus diesem Dokument.
  4. Die Gemeindeleitung sammelt Informationen und Veröffentlichungen der offiziellen Stellen (Gesundheitsbehörden auf Bundes-, Land-, Kreis- und Ortsebene).
  5. Sie prüft, was für die Gemeinde in Bezug auf Gottesdienste und Veranstaltungen vor Ort unter Berücksichtigung der gefährdeten Risikogruppen weise, vertretbar und umsetzbar ist. Sie trifft dementsprechende Entscheidungen und Vorkehrungen (z. B. Gottesdienste weiter digital, vor Ort oder beides, Gottesdienst in Schichten etc.). Der Austausch auf FeG-Kreisebene wird empfohlen.
  6. Sie erstellt ein Konzept für Gesundheits- und Infektionsschutz für ihre Gemeinde und die Räumlichkeiten vor Ort und aktualisiert es entsprechend der jeweiligen Absprachen und Bestimmungen. | Vorlage herunterladen DOCX | PDF
  7. Dadurch soll die Nachvollziehbarkeit der Kontaktketten sichergestellt werden. | Vorlage herunterladen: DOCX | PDF
  8. Das Konzept ist eventuell (je nach Bundesland) bei der zuständigen Gesundheitsbehörde einzureichen und eine Genehmigung/Rückmeldung ist abzuwarten, ggf. muss das Konzept nachgebessert werden. Bei Unklarheiten bitte den Kontakt zu den Gesundheitsbehörden suchen.
  9. Erst dann eine Info an die Gemeinde und Öffentlichkeit über Schritte, Maßnahmen und Regelungen: Mail, Newsletter, Homepage, Telefonanruf, Brief etc.
  10. Schutz besonders gefährdeter Personen sollte Priorität haben: Diese Personen besonders im Blick haben und vorab informieren. Alternativangebote für die Teilnahme bedenken und einrichten, um Besucher aus Risikogruppen etc., die nicht vor Ort teilnehmen möchten/können, weiter ins Gemeindeleben einzubinden.
  11. Eine besondere Situation entsteht, wenn Hauptamtliche zu den besonders gefährdeten Personen gehören. In jedem Fall muss der Arbeitgeber den Schutz der Angestellten gewährleisten: Homeoffice, Stellvertretung für Gottesdienste, eigener Zugang zur Bühne, Mund-Nasen-Maske etc.
  12. Sollte sich im Nachgang des Gottesdienstes herausstellen, dass eine mit Covid-19 angesteckte Person am Gottesdienst teilgenommen hat, werden umgehend die zuständige Gesundheitsbehörde und der Bund FeG informiert.

Links und Downloads

Ältere Dokumente

Hygienemaßnahmen | FeG Sanitätsdienst

  • Zusammenarbeit mit den Behörden: Arbeiten Sie bereitwillig mit den Behörden zusammen und fragen Sie ggf. beim Gesundheitsamt um Rat.

FeG-Podium | Neue Kraft schöpfen

Donnerstag, 8. April 2021 | 20-21 Uhr

Liebe Mitglieder der Gemeindeleitungen und Ältestenkreise, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Wir haben den Eindruck, es braucht jetzt in dieser Zeit einfach einen Impuls zur Ermutigung. Das Wort aus Jesaja 40 soll in dem FeG-Podium eine Rolle spielen: „Die dem Herrn vertrauen schöpfen neue Kraft“. Peter Strauch und Ansgar Hörsting sind mit an Bord und wir hoffen, dass sich viele ermutigen lassen und dass der Heilige Geist stärkende Impulse gibt.

Einwahldaten

FeG-Podium | Jugendliche im Lockdown

Abgehängt und ungehört | Mittwoch, 24. März 2021 | 20-21 Uhr

Liebe Mitglieder der Gemeindeleitungen und Ältestenkreise, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Die Coronakrise hat in unserer Gesellschaft besonders auf die junge Generation große Auswirkungen. Die sogenannten „Digital Natives“ sind in der Krise bisher nicht wirklich oder sehr spät beachtet worden. Psychische Probleme und soziale Ungerechtigkeiten werden verstärkt, die Spätfolgen sind noch nicht abzusehen.

  • Wie kann sich Gemeinde über ihre Jugendarbeit hinaus mit diesen Herausforderungen auseinandersetzen?
  • Was kann Gemeinde tun, um Jugendlichen Gehör zu verschaffen und nicht abzuhängen?
  • Was ist zu tun und welche Chancen hat Gemeinde, um gesellschaftlich relevant zu sein?

Downloads

PowerPoint zum FeG-Podium | PDF

FeG-Podium | Gemeinde nach Corona

Jetzt schon vordenken und Prozesse gestalten

Liebe Mitglieder der Gemeindeleitungen und Ältestenkreise, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Corona und die Einschränkungen für das Gemeindeleben werden bald Geschichte sein: Doch wie können wir uns als Gemeinden darauf vorbereiten?
Wie wir jetzt schon die Zeit nach den Pandemiemaßnahmen vordenken und Prozesse gestalten können, darum ging es im FeG-Podium am Mittwoch, dem 17. Februar 2021, von 20-21 Uhr.
Präses Ansgar Hörsting und FeG-Geschäftsführer Guido Sadler nahmen uns mit in die gemeindlichen Chancen und Herausforderungen nach Corona – Austausch und Gespräch in Gruppen rundeten den Blick in die Zukunft ab.

Downloads

PowerPoint zum FeG-Podium | PDF

Textversion zum FeG-Podium | PDF

FeG-Podium | Was wollen wir loslassen?

FeG-Podium | Was wollen wir retten?

FeG-Podium | Seelsorge in Corona-Zeiten

Den Schwachen beistehen – die Starken stärken

Liebe Mitglieder der Gemeindeleitungen und Ältestenkreise, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Wie können wir in Krisenzeiten Seelsorge in der Gemeinde organisieren und pflegen, sodass trotz Abstandsregeln die nötige Nähe entsteht, Beistand ermöglicht wird und Ermutigung gelingen kann? Das FeG-Podium am 20. Januar 2021 gab Gemeindeleitungen, Hauptamtliche sowie leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Impulse, Hilfe und Austausch. Mit Impulsen von FeG-Bundessekretär Burkhard Theis, FeG-Seelsorgereferent Jens Mankel und Mitgliedern des Arbeitskreis Seelsorge (AKS) im Bund FeG. Herzliche Einladung dazu!

Downloads

PowerPoint zum FeG-Podium | PDF

Jens Mankel: Seelsorge in einer digitalisierten Welt | PDF

FeG Podium | Bis dass Corona uns scheidet

Vom Umgang mit Konflikten in der Krise

Liebe Mitglieder der Gemeindeleitungen und Ältestenkreise, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Durch die Corona-Pandemie und ihre Einschränkungen schwillt die Konflikttemperatur in der Gemeinde an: Latente Konflikte treten zutage und ungeklärte Reibungspunkte verschärfen sich, unterschiedliche Einschätzungen führen zu Lagerdenken und die mangelnden Begegnungsflächen fördern Stress.

Das FeG-Podium am Mittwoch, dem 16. Dezember 2020 von 20-21 Uhr, für Gemeindeleitungen, Hauptamtliche sowie leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet über ZOOM eine Plattform für Impulse, Hilfe und Austausch. Mit den FeG-Bundessekretären Matthias Knöppel, Burkhard Theis, und Reinhard Spincke. Herzliche Einladung dazu!

Downloads

  • Download des Skriptes zum FeG-Podium DOCX | PDF
  • Download der PowerPoint zum FeG-Podium PPTX | PDF

Mehr aktuelle Infos
close

FEG INFO

Jetzt den FeG-Newsletter abonnieren und wissen, was FeG bewegt.