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September 13, 2023 | Aktuell Allgemein CHRISTSEIN HEUTE FeG-Männer Gemeindeleben Gemeinden vef.de

FeG-Männertag | Nachhaltig Hoffnung verbreiten

FeG-Männertag in Ewersbach

Circa 50 Männer trafen sich am 9. September 2023 im Kronberg-Forum in Ewersbach beim FeG-Männertag unter dem wichtigen aber mittlerweile auch etwas strapaziertem Thema „Nachhaltig“.

Den eigenen Kosmos verändern

Nach der Begrüßung durch den langjährigen Organisator des Männertages Martin Jung, zeigte Höhlenforscher und Landschaftsgärtner Stefan Voigt an einer Fülle eigener Projekte, dass man „zwar nicht die Welt verändern kann, aber durchaus den eigenen Kosmos“. Seit seiner Jugend engagiert sich Stefan Voigt im Naturschutz und hat außerdem zahlreiche Höhlen entdeckt beziehungsweise sich für deren Erhaltung eingesetzt. Ein Höhepunkt war die Entdeckung des „Windlochs“ am Mühlenberg bei Engelskirchen im Jahr 2019, ausgestattet mit faszinierenden Formationen wie z. B. dem „Baum des Glücks“. Sie ist mit mehr als 8000 Metern Länge die größte Höhle Nordrhein-Westfalens. Herausragend ist Voigts Einsatz für das Kluterthöhlen-System in Ennepetal, die 2019 zum Nationalen Kulturmonument ernannt wurde.

Beeindruckend war jedoch vor allem die Zielstrebigkeit, die Stefan Voigt trotz entmutigender Erfahrungen wie menschliche Zerstörungswut, Gleichgültigkeit, sowie trotz demotivierender Einwände nach dem Motto „Lass es sein, du änderst ja doch nichts!“ an den Tag legt. Dabei geholfen haben die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, unkonventionelle Ideen wie der „Hongkong“-Pachtvertrag, die Einsicht, dass „die Leute was machen wollen“ und sich dementsprechend zum Mitmachen motivieren lassen, eine gewisse Gelassenheit gegenüber Weltuntergangsszenarien („Ja, wir werden alle sterben… aber nicht heute!“) und das Vertrauen in die menschliche Innovationsbereitschaft.

Mit dem Hinweis auf das Handeln Gottes in seiner Schöpfung und die Begrenztheit menschlicher Möglichkeiten im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes bereitete Voigt das Publikum auf den zweiten Teil des Männertages vor, in dem Christoph Schmitter, Pastor der CityChurch Würzburg der Frage nachging, was uns überhaupt zu nachhaltigem Handeln motiviert.

Zukunftshoffnung statt Klimaangst

Tatsächlich motiviert die Angst vor dem Untergang und der damit verbundene Zwang („du musst“) nicht nachhaltig zu einem veränderten Leben. Es braucht die Hoffnung auf die neue Welt Gottes, die in dieser Welt schon angebrochen ist und an der Gott uns mitwirken lässt. Die Hoffnung befreit uns vom „du sollst“ zum „du darfst und kannst“. Konkrete Beispiele, wie diese Hoffnung heute aussehen kann, waren ein „Deutschlandtakt“, bei dem die Bahn pünktlich alle Orte Deutschlands erreicht, saubere Meere und dass Tiere nicht mehr gegessen werden. Neben der Hoffnung motiviert das Wissen um die eigene Bestimmung. Diese besteht darin, dass wir von Gott zur Weltgestaltung und Weltverantwortung sowie zur Segensvermittlung beauftragt sind („du sollst“).

Damit wir zu dem, was wir müssen, dürfen und sollen auch wirklich Lust und Freude haben, braucht es eine Schöpfungsspiritualität. Es kommt darauf an, unsere Welt als Schöpfung Gottes wahrzunehmen und wertzuschätzen, also „rausgehen und wahrnehmen, was mit mir geschaffen ist!“.

Christian Krumm | Pastor der FeG Siegen-Sohlbach

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