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FeG-Gottesdienst | Segnung zum Dienst

25. Juni 2025

Festgottesdienste zum Dienstbeginn eines Pastors sollten nicht zu
semi-heilsgeschichtlichen Events
hochstilisiert werden.

Prof. Dr. Arndt E. Schnepper

Segnung zum Dienst

Aus der Gottesdienstwerkstatt der Theologischen Hochschule Ewersbach

Nach den Sommerferien ist es wieder so weit: In manchen Gemeinden werden neue Pastoren oder Pastorinnen ihren Dienst beginnen. In aller Regel ist dies mit einem festlichen Gottesdienst verbunden. Dann kommen Gäste und auch ein gemeinsames Essen wird meistens angeboten.

Einen festen Namen haben diese Gottesdienste im Bund Freier evangelischer Gemeinden nicht. Meist heißen sie „Einführungsgottesdienst“ oder „Festgottesdienst zur Einführung von AB“ bzw. „zum Dienstbeginn von CD“. Aber nicht nur Pastoren und Pastorinnen beginnen ihren Dienst, auch Älteste und viele andere Mitarbeitende. Wie lassen sich solche Gottesdienste gestalten?

Ehrenamt und Hauptamt

Bei allem Interesse für praktische Fragen braucht es erstmal eine biblische Basis. Und dazu gehört die Einsicht, dass es im Neuen Testament den Dienst des „Pastors“ bzw. der „Pastorin“ gar nicht gibt. Die Leitung obliegt im Neuen Testament nicht einem hauptamtlichen Pastor, sondern mehreren Ältesten, die auch Bischöfe genannt werden. Das ist der Grund, warum in Freien evangelischen Gemeinden seit jeher die Rolle des Pastors vom Dienst der Ältesten abgeleitet wird. Das wiederum hat sehr praktische Folgen: Zum einen sollten Festgottesdienste zum Dienstbeginn eines Pastors nicht zu semi-heilsgeschichtlichen Events hochstilisiert werden.

Natürlich werden Pastoren und Pastorinnen aufgrund ihres Zeitkontingents und ihrer Ausbildung die Gemeinde entscheidend prägen. Und das rechtfertigt, so denke ich, auch eine besondere Gestaltung der Gottesdienste. Aber sie sind ihrem Wesen nach dennoch Älteste. Darum sollten nun auch solche Gottesdienste, in denen ehrenamtliche Älteste für ihren Dienst gesegnet werden, nicht allzu dürftig ausfallen. Schließlich hat es der Gründer der Freien evangelischen Gemeinden, Hermann Heinrich Grafe, so formuliert: „Der Ältestendienst ist und bleibt eine göttliche Einsetzung für die Gemeinde“ (1859). Gemeinden sind hier gefordert, die besondere Wertschätzung dieses Dienstes zum Ausdruck zu bringen.

Elementare und reiche Formen

In der Apostelgeschichte werden die wichtigsten Elemente für die Einsetzung in den leitenden Gemeindedienst genannt: Gebet und Handauflegung, aber auch das Fasten der Beteiligten (Apostelgeschichte 6,6; 13,2; 14,23). Nun spricht nichts dagegen, diese „elementare Form“ anzureichern. Wir kennen dies auch aus anderen Bezügen, vor allem bei der Trauung. Dort empfangen Mann und Frau nicht nur den Segen, sondern sie sprechen auch ein Gelübde, indem sie sich gegenseitig die Treue versprechen. Auch eine solche „reiche Form“ ist bei einer Segnung zum Dienstbeginn möglich.

Wichtig scheinen mir dabei folgende Gesichtspunkte: Zum einen gilt hier das geflügelte „less is more“, also „Weniger ist Mehr“. Schließlich ist ein Dienstversprechen kein Taufbekenntnis. Ebenso sollte die Antwort besser nicht im Duktus des Berliner Bundestags erfolgen. „Ja, mit Gottes Hilfe“ ist ein Gelöbnis im politischen Raum.

Das Gelübde in der Gemeinde sollte eingedenk der Forderung unseres Herrn nach eindeutiger Rede (Matthäus 5,37) schlicht „Ja“ lauten. Und bei allem sollte solche Dienstversprechen auch kongruent bleiben. Mit anderen Worten: Die Vorlagen für den Dienstbeginn bei Pastoren, Ältesten oder anderen Mitarbeitern sollten nur graduell voneinander abweichen. Mögliche Textbeispiele finden sich im Internet unter gottesdienst.feg.de

Apostel und Gemeinde

Bekanntlich ist die Zeit vorbei, als Apostel durchs Land zogen und Älteste einsetzten. Heute ist es vielmehr so, dass die lokale Gemeinde ihre Mitarbeiter beruft und zum Dienst segnet. Darum beten Älteste für Älteste und ihre Pastoren. Und deshalb ist es auch wichtig, dass neben ihnen auch die Gemeinde beteiligt wird. Dies kann zum Beispiel so geschehen, dass die verschiedenen Gemeindebereiche durch Einzelne bei der Segnung vertreten sind.

Schön ist es auch, wenn alle Anwesenden sich erheben und gemeinsam mit geöffneten Händen um Segen bitten. Es ist auch ein gutes Zeichen, wenn ein Vertreter aus einer Nachbargemeinde oder dem FeG-Kreisvorstand mit dabei ist. Insbesondere bei Pastoreneinführungen sollte auch immer jemand von der FeG-Bundesleitung oder in ihrer Vertretung anwesend sein. So wird dann auch die Gemeinschaft im Bund FeG erlebbar.

Gemeinde und Sendung

Natürlich erstreckt sich der Dienst in Gottes Reich nicht nur auf die Dienste in der Gemeinde. Hinzu kommen die vielen Tätigkeiten, die wir zur Mission, Diakonie und ­Bildung zählen. Gemeinhin sprechen wir von dem Bereich der „Sendung“. Auch sie verdienen unsere Beachtung und Anerkennung.

Als Gemeinde sollte man sich klar werden, wie dies eine gottesdienstlichen Form finden kann. Manchmal ist die „elementare Form“ angemessen, manchmal aber auch eine „reichere Gestalt“ angebracht. Und es spricht auch nichts dagegen, einfach mal alle die zu segnen, die in Familie und Beruf aktiv sind.

Segnung und sprachlicher Ausdruck

Bekanntlich gibt es bei den evangelischen Landeskirchen eine starke Systematisierung der Segenshandlungen zum Dienstbeginn. „Ordination“ meint dort die Segnung zum Dienstbeginn des Pastors, „Investitur“ bzw. „Installation“ ist wiederum die Segnung beim Dienstwechsel, die „Einsegnung“ gilt für Älteste, die „Vokation“ bei Religionslehrerinnen und -lehrern, die „Sendung“ für Missionarinnen und Missionaren und die „Beauftragung“ für Prädikanten. Vieles ist hier allerdings im Fluss und die Landeskirchen agieren hier nicht immer einheitlich.

Auch im Bund Freier evangelischer Gemeinden sind die Bezeichnungen „Ordination“ als erstmalige Einführung in den pastoralen Dienst und „Vokation“ als Beauftragung für Religionslehrer aufgenommen worden. Hintergrund für diese Entscheidungen war der Umstand, dass gerade im zwischenkirchlichen Umgang diese Bezeichnungen weiterhelfen. Wenn etwa ein Mitglied einer Freien evangelischen Gemeinde in Nordrhein-Westfalen Religionsunterricht an einer öffentlichen Schule erteilen möchte, muss es eine „Vokation“, also eine Beauftragung seitens des Bundes FeG vorweisen.

Für den Gebrauch dieser Begriffe in unseren Gemeinden ist aber zu anzumerken, dass hiermit keine höheren Weihen oder versteckten Hierarchien verbunden sind. Darum sollten diese Bezeichnungen auch möglichst dezent gebraucht und entsprechend erklärt werden, damit keine Missverständnisse entstehen.

Segnung und Setting

Zum Ende: Gemeinden segnen ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ihren Dienst – das ist nicht eine überkommene Tradition, sondern ein biblisches Mandat. Vieles lässt sich hier gestalten. In manchen Fällen reichen Blumen und Segenskarten.

Bei größeren Anlässen kann ein regelrechter Festtag gefeiert werden. Welche Form man auch wählt, so sollte diese Botschaft immer vermittelt werden: Es ist Freude und Vorrecht, Christus zu dienen (vgl. Psalm 100,2).

 

 

 

 

 

Dr. Arndt E. Schnepper | Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach | th-ewersbach.de

 

Dieser Artikel erschien zuerst in der FeG-Zeitschrift Christsein Heute.

Downloads | Weiterführende Links

  • FeG-Gottesdienst – Tipps, Vorlagen und Impulse | gottesdienst.feg.de
  • Vorlagen für den FeG-Gottesdienst zum freien Gebrauch. | DOCX >>

Segnung zum Dienst

Tipps für die Praxis | Vorlagen

Aus der Gottesdienstwerkstatt der Theologischen Hochschule Ewersbach | gottesdienst.feg.de

  • Die Vorlagen sind keine verbindlichen Texte, sondern können je nach Situation und Kontext verändert und angeglichen werden. | feg.de

 

1. Segnung für den Ältestendienst

Vor der Segnung versammeln sich alle Beteiligten gemeinsam an der entsprechenden Stelle.
Nach der Vorstellung wird die Gemeinde gebeten, sich zu erheben.

 

„Liebe XY | Lieber XY!

Unser Herr Jesus Christus hat dich in seinen Dienst gerufen. Unsere Gemeinde beruft dich nun in die Aufgabe des Ältesten | der Ältestin.

Wir sind dankbar und freuen uns, dass du dich mit deinen Begabungen einbringen möchtest. Gemeinsam wirst du mit den anderen Ältesten die Gemeinde geistlich leiten.

Durch deinen Dienst sollen Menschen Gott kennenlernen, in der Gemeinde ein Zuhause finden und zu leidenschaftlichen sowie mündigen Christen werden.“

 

„Liebe XY | Lieber XY!

Bist du bereit, auf Grundlage der Heiligen Schrift, deinen Dienst zur Ehre Gottes und zum Wohl der Gemeinde wahrzunehmen?

Wirst du dich um deine Gemeinde sorgen in guten wie in schlechten Zeiten?

Willst du in Treue für das Evangelium von Jesus Christus einstehen?

Dann antworte: Ja!“

 

Ggf. kann auch die Gemeinde integriert werden:

 

„Liebe Gemeinde!

Ihr habt XY als Ältesten | Ältestin gewählt und berufen.

Wollt ihr ihm / ihr euer Vertrauen geben und ihn/sie in seinem/ihrem Dienst unterstützen für ihn/sie beten?

Dann antwortet: Ja!“

 

Zwei oder mehrere Mitglieder aus Gemeindeleitung, Gemeinde und Bundesgemeinschaft bitten mit Handauflegung um den Segen. Abschließend kann der Segen Aarons gesprochen werden.
In vielen Gemeinden ist es üblich, dass ebenfalls der Ehepartner | die Ehepartnerin gesegnet wird.

2. Segnung für den pastoralen Dienst

Vor der Segnung versammeln sich alle Beteiligten gemeinsam an der entsprechenden Stelle.
Nach der Vorstellung wird die Gemeinde gebeten, sich zu erheben.

 

„Liebe XY | Lieber XY!

Unser Herr Jesus Christus hat dich in seinen Dienst gerufen. Unsere Gemeinde beruft dich nun in die Aufgabe des Ältesten und des Pastors | der Ältestin und der Pastorin.

Wir sind dankbar und freuen uns, dass du dich mit deinen Begabungen einbringen möchtest. Gemeinsam wirst du mit den anderen Ältesten die Gemeinde geistlich leiten.

Durch deinen Dienst sollen Menschen Gott kennenlernen, in der Gemeinde ein Zuhause finden und zu leidenschaftlichen sowie mündigen Christen werden.“

 

„Liebe XY | Lieber XY!

Bist du bereit, auf Grundlage der Heiligen Schrift, deinen Dienst zur Ehre Gottes und zum Wohl der Gemeinde wahrzunehmen?

Wirst du dich um deine Gemeinde sorgen in guten wie in schlechten Zeiten?

Willst du in Treue für das Evangelium von Jesus Christus einstehen?

Dann antworte: Ja!“

 

Ggf. kann auch die Gemeinde integriert werden:

 

„Liebe Gemeinde!

Ihr habt XY als Ältesten und Pastor | Ältestin und Pastorin gewählt und berufen.

Wollt ihr ihm/ihr euer Vertrauen geben und ihn/sie in seinem/ihrem Dienst unterstützen für ihn/sie beten?

Dann antwortet: Ja!“

 

Zwei oder mehrere Mitglieder aus Gemeindeleitung, Gemeinde und Bundesgemeinschaft bitten mit Handauflegung um den Segen. Abschließend kann der Segen Aarons gesprochen werden. In vielen Gemeinden ist es üblich, dass ebenfalls der Ehepartner | die Ehepartnerin gesegnet wird.

3. Segnung für den missionarischen Dienst

Vor der Segnung versammeln sich alle Beteiligten gemeinsam an der entsprechenden Stelle.
Nach der Vorstellung wird die Gemeinde gebeten, sich zu erheben.

 

„Liebe XY | Lieber XY!

Unser Herr Jesus Christus hat dich in seinen Dienst gerufen.

Wir als Gemeinde senden dich in den Dienst in XY.

Wir sind dankbar und freuen uns, dass du dich mit deinen Begabungen einbringen möchtest.

Durch deinen Dienst sollen Menschen Gott kennenlernen, in der Gemeinde ein Zuhause finden und zu leidenschaftlichen sowie mündigen Christen werden.“

 

„Liebe XY | Lieber XY!

Bist du bereit, auf Grundlage der Heiligen Schrift, deinen Dienst zur Ehre Gottes und zum Wohl der dir anvertrauten Menschen wahrzunehmen?

Wirst du Aufgabe nachgehen in guten wie in schlechten Zeiten?

Willst du in Treue für das Evangelium von Jesus Christus einstehen?

Dann antworte: Ja!“

 

Ggf. kann auch die Gemeinde integriert werden:

 

„Liebe Gemeinde!

Wir wollen XY in den Dienst senden. Wollt ihr ihm/ihr euer Vertrauen geben und ihn/sie in seinem/ihrem Dienst unterstützen für ihn/sie beten?

Dann antwortet: Ja!“

 

Zwei oder mehrere Mitglieder aus Gemeindeleitung, Gemeinde und Bundesgemeinschaft bitten mit Handauflegung um den Segen. Abschließend kann der Segen Aarons gesprochen werden. Wenn ein Ehepaar entsandt wird, wird die Vorlage entsprechend angepasst.

4. Weitere Segnungen zum Dienst

Normalerweise wird der Dienstbeginn in der allgemeinen Gemeindemitarbeit, im Religionsunterricht oder an anderer Stelle mit einer informellen Segnung verbunden. Konkret könnte es so aussehen: Vorstellung der Personen, Gemeinde erhebt sich, Gebet und Segnung.

Idee und Gestaltung: Arndt Schnepper | Artur Wiebe | 2025 | gottesdienst.feg.de

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  • FeG-Gottesdienst – Tipps, Vorlagen und Impulse | gottesdienst.feg.de
  • Vorlagen für den FeG-Gottesdienst zum freien Gebrauch. | DOCX >>

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