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April 19, 2024 | Aktuell Allgemein CHRISTSEIN HEUTE Diakonisches Werk Bethanien ELIM Diakonie | FeGN FeG Diakonie Gemeindeleben Gemeinden Presse Theologische Hochschule Ewersbach

FeG Diakonie | Den Nächsten sehen wollen

Den Nächsten sehen wollen

Berührt sein von Gottes Liebe hat Konsequenzen – persönlich und als Gemeinde

Michael Bitzer hat von klein auf ein Herz dafür, Menschen in seinem Umfeld zu helfen. Wie aus persönlichem Engagement eine gemeindenahe Diakonie werden kann, dazu hat Artur Wiebe den FeG-Bundessekretär der Region Süd befragt. Dies ist eine gekürzte Version des abgedruckten Interviews in der FeG-Zeitschrift CHRISTSEIN HEUTE 04/2024.

Michael, wie hast du zuerst erlebt, dass Menschen in deinem Umfeld geholfen wurde?

Als Erstes fällt mir mein Vater ein, der durch und durch geprägt war von Hilfe für andere Menschen. „Wo Not ist, wird geholfen!“ war in unserer Familie fest verankert. Meine Geschwister und ich, wir haben das übernommen. Für uns ist das normal.

Was bedeutet Diakonie für dich konkret?

Grundlegend ist, dass ich die Situation des anderen wahrnehmen will und nicht nur die Not des anderen sehe, sondern Interesse an ihm habe. Mit offenen Augen durch die Welt gehen und dann zu fragen: Wo kann ich anderen begegnen? Das ist eine Willensentscheidung.

Ich frage mich dann: Habe ich Möglichkeiten, Ressourcen, dass ich dem anderen begegnen und ihm in seiner Situation oder in einer konkreten Not helfen kann? Oder kenne ich jemanden, der eine Möglichkeit hätte, zu helfen? Da kommt der Netzwerkgedanke ins Spiel: Kann ich Personen zusammenbringen und so der Not begegnen?

Neben der persönlichen Hilfe gibt es die gemeindenahe Diakonie. Sollten wir versuchen, dadurch mehr Menschen für den Glauben an Jesus Christus zu gewinnen?

„Bewegt von Gottes Liebe helfen wir“ ist das Motto der FeG Diakonie. Gottes Liebe mündet immer in konkreten Aktionen – die helfende Hand oder das helfende Wort. Ich versuche, Wort und Tat zusammenzubringen und zusammenzuhalten. Ist also die Evangelisation wichtiger als die Diakonie? Diese Diskussion ist nicht zielführend. Wir sollten beides in einer guten Weise miteinander verbinden: Manchmal ist der Schwerpunkt mehr auf der einen Seite, manchmal mehr auf der anderen – aber ich möchte es ungern trennen.

Dabei geht es um Menschen. Wir bieten nicht eine Tafelausgabe an, um sie zu ködern, sondern damit wir Menschen mit der Liebe Gottes begegnen können, die sich in Wort und Tat äußert. Bei der Tafel wird das konkret, denn sie bekommen etwas zu essen. Gleichzeitig aber auch: Wie können wir hier das Evangelium mit verknüpfen, damit die konkrete Hilfe nicht einseitig ist? Da haben wir Verschiedenes versucht. Manches ist gelungen, anderes nicht. Aber mein Anliegen ist es, beides miteinander zu verknüpfen, sodass es in einem ausgewogenen Verhältnis steht.

Oft haben einzelne Personen in der Gemeinde diakonische Themen auf dem Herzen. Wie kann eine Gemeindeleitung Diakonie zum Thema für die ganze Gemeinde machen?

Zunächst einmal ist eine Frage: Wollen wir tatsächlich unsere Umgebung wahrnehmen, oder machen wir unser Ding und die Umgebung interessiert uns gar nicht? Zum Glück ist das in den letzten Jahren dank verschiedener Initiativen und Menschen mehr ins Bewusstsein unserer Gemeinden gerückt: Wir sind Teil des großen Ganzen und schauen, was wir für einen Anteil dazu beitragen können, damit sich Gemeinwohl und die Gesellschaft in guter Weise entwickeln. Das ist eine Entscheidung, die Gemeindeleitung und hoffentlich auch jedes Gemeindeglied positiv beantworten: „Ja, ich will auch Teil des großen Ganzen sein.“ Wenn man diese Entscheidung getroffen hat, hat das Konsequenzen. Man schaut dann im nächsten Schritt: Wo kann unser konkreter Beitrag sein?

Für eine Sozialraumanalyse kann das Team der Theologische Hochschule Ewersbach schauen, wo die konkreten Bedarfe sind. Oder man kann das selber machen, indem man sich Gedanken macht, mit den entsprechenden Akteuren und Playern ins Gespräch kommt. Wenn man mit offenen Augen durch seine Stadt oder sein Dorf läuft, entdeckt man schnell, wo die konkreten Bedarfe sind. Man nimmt einen Missstand oder ein Bedürfnis wahr, wo es einen triggert, weil man Kompetenzen oder Möglichkeiten hat, wie man diesem Bedarf konkret begegnen kann.

Es ist schon so häufig passiert, dass aus einer ersten Idee etwas geworden ist: Wir schauen dankbar zurück auf diesen Weg, den wir miteinander von der ersten Idee bis zur Realisation gegangen sind. Und das nur, weil einige Leute gesagt haben „Man könnte doch mal …“ und sich dann weiter zusammengesetzt haben. Und dann wurde es! Tragisch wäre, wenn wir es nicht gewagt hätten, dieses Engagement zu bringen. Wie schön, dass wir es gemacht haben!

Ergebnis der Umfrage der FeG Diakonie | diakonie.feg.de >>

Was würdest du den Mitgliedern, Freundinnen und Freunden einer Gemeinde raten, um ihren diakonischen Auftrag zu entdecken?

Ideal ist, wenn der Bedarf zusammenkommt mit dem, was wir an Potenzialen, Kenntnissen, Vorlieben und Leidenschaften haben. Denn wenn es nur darum geht, dass ein Bedarf da ist, aber keiner die Leidenschaft dafür hat, dann machen das die Treuen und hoch Engagierten für ein halbes Jahr und sagen dann: „Wir haben eigentlich keine Lust, es war nie unser Ding, sondern wir sollten ja ein diakonisches Projekt machen …“

Ist aber Leidenschaft da und die kommt zusammen mit dem konkreten Bedarf, wird es gut werden. Und man schleppt vielleicht wie ich über zehn Jahre hinweg dienstags irgendwelche Kisten bei der Tafel. Das hat etwas bewirkt, weil es mein Thema war. Und wir hatten sogar Spaß!

Wie kann man sich als Gemeinde auf etwas einigen, was man diakonisch unternimmt?

Zunächst werde ich nicht müde zu sagen: Berührung von Gottes Liebe. Wenn wir das nicht ganz nach vorne stellen, dann wird es eine Aktion, die wir auf Dauer garantiert nicht durchhalten! Wir brauchen Berührung von Gottes Liebe. Wenn du ein paar Menschen in der Gemeinde hast, die sagen „Wir finden uns hier zusammen, wir haben ein gleiches Thema und einen Bedarf entdeckt“, dann fließt es. Und wenn dann die Gemeindeleitung sagt: „Ja, wir unterstützen das! Was braucht ihr an Räumen etc.?“ Dann ist das Wagnis überschaubar und man kann mutig den ersten Schritt gehen. Wir hatten eine Zeit lang einen Computerkurs für Flüchtlinge bei uns im Gemeindehaus. Der erste Schritt war: Welchen Raum nutzen wir dafür? Den mussten wir freiräumen und haben da die Computer aufgestellt. Dieser Raum war dafür reserviert und da konnte in der Zeit nichts anderes stattfinden.

Nicht alle Menschen sehen Bedürfnisse. Wie kann man als Gemeindeleitung eine diakonische Einstellung fördern?

Das FeG-Bundesmotto beginnt mit „Bewegt von Gottes Liebe…“. Überlegen wir, inwieweit uns Gottes Liebe tatsächlich bewegt, denn löst das bei den unterschiedlichsten Menschen unterschiedliche Bewegungen aus. Ich wünsche mir sehr, dass wir alle sagen können: „Ja, Gottes Liebe bewegt mich an dieser und jener Stelle.“ Denn alles Engagement, ob evangelistisch oder diakonisch, ist ein Ergebnis der Bewegung durch Gottes Liebe. Wenn wir davon nicht bewegt sind – weder in die eine noch in die andere Richtung –, dann lass uns nachdenken, was Gottes Liebe denn überhaupt in uns bewegt. Das ist zutiefst ein geistliches Thema: Es ist für mich keine Strategie, die kommt später. In jeder Gemeinde kommen Leute zusammen, die eine persönliche Jesusbegegnung hatten. Zusammengetragen kann daraus kann ein schönes großes Ganzes werden.

Macht es Sinn, als Gemeinde Diakonie für eine gewisse Zeit auszuprobieren?

Ja, ich bin ein großer Freund davon, etwas für einen befristeten Zeitraum zu machen. Dann kann man ohne Gesichtsverlust sagen: „Okay, ich steige wieder aus. Ich habe mich jetzt für ein halbes Jahr engagiert. Das war eine gute Zeit, aber jetzt ist etwas anderes dran.“ Wenn wir nach hinten ein Open End machen, findet man zum einen weniger Leute, die sich dafür committen. Zum Zweiten haben wir einfacher die Möglichkeit, nach einem Jahr einen Strich drunter zu ziehen und Feedback von den Beteiligten einzuholen: Es könnte sein, dass wir verlängern. Mit Open End-Projekten habe ich keine guten Erfahrungen gemacht.

Hast du eine Ermutigung für Menschen, die eine diakonische Idee in sich tragen? Wie können sie Durststrecken durchhalten?

Woher kommt die lange Durstrecke? Was sind die Hindernisse? Wenn es eine blockierende Gemeindeleitung ist, die das gar nicht sieht, dann ist es schwer. Man kann beten, dass der Herr sie umstimmt, aber man kann auch in einer guten Weise das Gespräch suchen: „Das Wagnis ist überschaubar, lasst es uns doch einfach mal probieren! Ich brauche wenig Geld, es zieht auch sonst keine Ressourcen ab. Ich möchte es im Namen der Gemeinde probieren und habe hier noch zwei, drei Leute. Ich bitte, dass wir im Gottesdienst dafür gesegnet werden und das mal ausprobieren dürfen. Wir geben euch auch gerne regelmäßig Bericht darüber, was passiert und wo wir Unterstützung brauchen, aber wir wünschen uns einfach, dass ihr das positiv mitbegleitet.“

In der Kommunikation braucht es Fingerspitzengefühl. Man darf die Gemeinde nicht überfordern, wenn sie an dieser Stelle bislang keine Erfahrungen hat, z. B. gleich mit einem Riesenprojekt zu kommen: „Wir gründen jetzt einen Kindergarten mit fünf Gruppen und müssen wöchentlich das ganze Gemeindehaus umbauen …“ Das wird wahrscheinlich schwierig. Es geht weiser: „Wir fangen kleiner an und schauen mal, was sich daraus entwickelt, sodass es auch zum Rest der Gemeinde passt und nicht alles durcheinanderwirft.“

Die FeG Diakonie hat im letzten Jahr eine Umfrage gemacht. Was hat dich an den Ergebnissen überrascht?

Zum einen hat mich überrascht, wenn man sich anschaut, wie alt die Leute sind, die sich diakonisch engagieren: vor allem die Gruppe der 50 bis 65-Jährigen. Die anderen engagieren sich auffallend wenig. Das hat mich überrascht, deckt sich aber auch mit meiner Wahrnehmung. Natürlich haben Menschen, die mit 65 im beginnenden Ruhestand sind, auch mehr zeitliche Möglichkeiten. Aber das ist mir noch zu wenig. Es muss ja nicht ein diakonisches Engagement mit viel Zeitaufwand sein. Doch welche Wege finden die Jüngeren, um ihrem Bewegtsein durch Gottes Liebe Ausdruck zu verleihen? Sind die dann alle missionarisch aktiv? Oder machen die gar nichts? Das hat mich überrascht und nicht erfreut.

Ein Zweites: Wenige Personen, die sich diakonisch engagieren, wollen das mit einem evangelistischen Anliegen verknüpfen. Dann sind es wieder zwei getrennte Bereiche. Doch ich habe nur ein Herz und nur einen Herrn. Da versuche ich, wenn es irgend geht, auch Evangelisation und Diakonie zusammenzubringen. Natürlich immer mit Akzentuierungen, denn eine Tafel ist keine Evangelisationsveranstaltung. Aber auch überlegen: „Wo können wir da Elemente mit integrieren?“

Ergebnis der Umfrage der FeG Diakonie | diakonie.feg.de >>

Ergebnis der Umfrage der FeG Diakonie | diakonie.feg.de >>

Welche Tipps hast du für Hauptamtliche, Predigerinnen und Prediger oder Gemeindeleitungen, wie sie Diakonie zum Thema machen können?

Also, wenn ich das Neue Testament lese, dann entdecke ich an vielen Stellen Jesu Haltung, die er seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern kommuniziert, z. B. das klassische Beispiel vom barmherzigen Samariter. An dem kommst du nicht vorbei! Diese Haltung macht Jesus uns deutlich: Da ist eine konkrete Not und ich begegne ihr selbstverständlich mit meinen Mitteln und Möglichkeiten – auch in meinen Grenzen. Jesus hat es uns als leuchtendes Beispiel vor Augen gestellt, damit wir genauso handeln.

Ich würde mir überlegen: Inwieweit sind wir ausgewogen unterwegs? Wo betonen wir das Bewegtsein durch Gottes Liebe? Wo sind die Konkretionen? Haben wir hier das ganze Portfolio, oder sind wir hier nur in einem Bereich unterwegs, z. B. stark evangelisationslastig? Das ist gut und richtig, aber hier – so lese ich zumindest das Evangelium – sollten wir ausgewogener sein. Diakonie ist nicht nachrangig, weil zuerst die Evangelisation kommt. Und wenn wir dann noch Kraft, Zeit und Energie haben, könnten wir auch etwas Diakonisches machen. Beides sollten wir auf gleicher Höhe sehen als konkreten Ausdruck dafür, dass wir durch Gottes Liebe bewegt sind.

Ich wünsche mir, dass uns das aus den Knopflöchern herausdrückt: „Wir sind bewegt von Gottes Liebe und deshalb leidenschaftlich und kreativ unterwegs und suchen nach den Möglichkeiten, die in unserer Umwelt passen.“

Welche Rolle siehst du für die FeG Diakonie neben den diakonischen Werken?

Die beiden FeG-Bundeswerke Diakonie Bethanien und ELIM Diakonie haben ganz andere Möglichkeiten, finanzielle Ressourcen und Fachleute durch die Krankenhäuser, Altenheime und ihre Angebote. Das kann eine Gemeinde vor Ort schwer realisieren. Dafür braucht es oft Spezialisten. Gut, dass wir sie haben.

Gleichzeitig denke ich, sie sollten nicht ein Alibi sein für: „Wir haben ja die institutionalisierte Diakonie, und deshalb sind wir als Gemeinde raus.“ Das ist zu wenig. Vielmehr suchen die Personen, welche im diakonischen Bereich angestellt sind, den Kontakt und überlegen mit den Gemeinden zusammen: Wo seid ihr bewegt von Gottes Liebe, und welche diakonischen Konsequenzen hat das? Wie könnte euer diakonisches Engagement vor Ort aussehen?

Welcher Bibelvers ermutigt dich, helfend unterwegs zu bleiben?

„Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch“ (Johannes 20,21). Das bedeutet, bewegt zu sein von Gottes Liebe, dass es Auswirkungen hat in meinem Leben, dass ich gar nicht anders kann, als leidenschaftlich, kreativ und mit offenen Augen durch die Gegend zu gehen.

Es geht tatsächlich um die Sendung hin zu den Menschen – Interesse an den Menschen zu zeigen und da jesusmäßig unterwegs zu sein.

Michael, vielen Dank für deine Impulse!

Dieses hier gekürzte Interview erschien in der FeG-Zeitschrift Christsein Heute 04/2024.

MICHAEL BITZER | FeG-Bundessekretär Region Süd | FeG-Institut Gemeindeentwicklung und Leiterschaft | igl.feg.de

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