9. Februar 2020 | Aktuell CHRISTSEIN HEUTE Presse

Beten – Eine Bildmeditation | von Mirjam Kanwischer

GEBET

Eine Bildmeditation zum FeG-Jahresthema „Beten – schlicht und ergreifend “

 

GEBET

In diesem Bild treffen zwei Welten aufeinander!

 

Im oberen Bereich soll die unsichtbare Welt, Gottes ewiges Reich, angedeutet werden, im unteren Bereich: mein Leben in dieser Welt!

Oben: warme kräftige Rottöne,

unten: dunkle Erdfarben; und damit ein starker Kontrast zum oberen Bereich!

 

Gott kommt uns aus seiner unermesslichen Größe und Herrlichkeit entgegen.

 

Ganz bewusst wurde hier so viel Rot verwendet:

Als Symbol für das Blut, das Jesus vergossen hat, um uns zu retten.

 

Gott wird Mensch und macht es dadurch erst möglich, dass wir ihm so nahe sein dürfen!

Gott spiegelt sich an der Linie zwischen Himmel und Erde.

Er hat uns zu seinem Ebenbild geschaffen.

Wir sind ein Abglanz von ihm:

In der innigen Begegnung mit Gott ist beim Malen ein Herz entstanden,

sozusagen ein Zeichen dafür, wie sehr Gott uns liebt!

 

Die obere „Herzens“- Hälfte ist klar und leuchtend.

Die untere „Herzens“- Hälfte dagegen ist dunkler und unruhiger und mit Streifen durchzogen.

Das sind wir mit unserer Unvollkommenheit, unserer Schwäche, der Sünde, dem Versagen, unseren Verletzungen, eben unserem Menschsein.

 

Gebet berührt und verbindet die Linie zwischen Himmel und Erde.

 

Gott neigt sich mir zu, möchte mit mir im Gespräch sein, wünscht sich eine tiefe Beziehung!

 

Indem ich bete, wende ich mich Gott zu,

bin ihm ganz nah und kann erleben, wie er mich berührt,

mich mit seiner Liebe beschenkt,

mich trägt in schweren Zeiten,

wie er mein Innerstes erhellt.

 

Mit Jesus im Gespräch zu sein, in der Nähe Gottes zu leben, hat Auswirkungen!

Nicht nur in meinem Leben, sondern auch in meiner Umgebung!

Jesus kann durch mich leuchten, und für die Menschen in meiner Umgebung sichtbar werden!

 

Bild und Text: Mirjam Kanwischer | Künstlerin | mimis-farbenland.de | Teil der FeG Extertal | feg-extertal.de

Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin zum Gebrauch innerhalb des Bund FeG, erschienen in der FeG-Zeitschrift CHRISTSEIN HEUTE.

 

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