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Foto: FeG Deutschland | AW Vertrauen ist die Grundlage jedes gelingenden Miteinanders. Henrik Otto zeigt, warum wir es heute dringender brauchen denn je – in Beziehungen, Gesellschaft und Glauben. Sein Buch macht sichtbar, wie Vertrauen trägt, verwandelt und Hoffnung freisetzt. Es lädt ein, den Gott neu zu entdecken, der erschafft, befreit und vollendet. Eine ermutigende Einladung an Christen, aktiv zum Guten beizutragen und ihrer Umgebung neuen Halt zu schenken.
Glauben heißt Vertrauen. In seinem Buch „Was die Welt am meisten braucht“ zeigt Henrik Otto, warum es sich lohnt, Vertrauen ganz neu wagen, und erklärt, weshalb Vertrauen nicht nur ein Schlüssel für das Leben von Christinnen und Christen ist, sondern auch für die Menschen, die Gott noch nicht kennen.
Was trägt uns, wenn das Leben zwischen schön und schmerzhaft schwankt? Was hält Menschen zusammen in einer Zeit, die von Individualisierung, Unsicherheiten und gesellschaftlichen Spannungen geprägt ist? Der Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, Henrik Otto, geht diesen Fragen in seinem Buch „Was die Welt am meisten braucht“ nach – und kommt zu einer klaren Antwort: Vertrauen.
Ausgehend von einer humorvollen Bergsteiger-Anekdote aus dem Vorwort macht Otto deutlich, wie schwer Vertrauen manchmal fällt – gerade dann, wenn man es am nötigsten braucht. Und doch zeigt er: Vertrauen ist eine echte Kraft zum Leben. Es prägt Beziehungen, Familien, Freundschaften, Gemeinden, Arbeitswelt und Gesellschaft. Jeder Bereich unseres Miteinanders lebt davon, dass wir einander und Gott vertrauen können.
Otto fragt deshalb nicht nur nach den Eigenschaften dieses Vertrauens, sondern sucht auch nach dem Fundament, auf dem es ruht. Blinder Glaube ist dabei keine Option. Tragfähiges Vertrauen braucht ein vertrauenswürdiges Gegenüber, gute Erfahrungen und realistische Erwartungen. Genau hier setzt der Glaube an Jesus an: Was ihn ausmacht, ist gleichzeitig das, was die Welt am dringendsten braucht – verlässliche, tragende Beziehungen.
In seinen Kapiteln lädt Otto dazu ein, den Kern des christlichen Glaubens als gelebtes Vertrauen neu zu entdecken. Er entfaltet ein Bild von Kirche und Gemeinschaft, das Menschen zusammenführt, statt sie zu vereinzeln. Besonders eindrucksvoll und bedeutend wird das dort, wo er beschreibt, wie Christen durch ihr Handeln zur Hoffnung für andere werden können. Im gesellschaftlichen Miteinander, in Krisen und Konflikten, im Alltag und im persönlichen Umfeld – überall können Vertrauensmenschen Mut machen, Orientierung geben und Gottes Liebe sichtbar werden lassen.
Anschauliche Beispiele, vertiefende „Kleingedruckt“-Abschnitte und persönliche Einblicke in Ottos eigenes Glaubens- und Lebensringen machen das Buch vielseitig und nahbar. Nach jedem Abschnitt fassen „Take-aways“ die zentralen Gedanken kompakt zusammen.
„Was den Glauben an Jesus Christus ausmacht, ist gleichzeitig das, was die Welt am nötigsten braucht“, schreibt Otto. Wer sich danach sehnt, Vertrauen neu zu gewinnen, es zu stärken oder weiterzugeben, findet in diesem Buch eine Einladung – und Inspiration, die Welt ein Stück heller zu machen.
Quelle: Presseinformation R.Brockhaus
Vererben – es gibt kaum ein Thema, über das weniger gesprochen wird. Vererben erinnert an die eigene Vergänglichkeit und den Tod. Und es ruft uns in Erinnerung: Um kaum etwas gibt es so viel Streit wie um das Erbe. Vor allem dann, wenn die Verhältnisse nicht klar geregelt sind.
Doch aus dem, was Sie zurücklassen, kann durch Ihr weitsichtiges Handeln auch viel Segen entstehen. Dafür haben wir die Broschüre „Über den Tod hinaus – Das Gute fruchtbar weitergeben“ erstellt. Diese Broschüre hat zwei Ziele.
Dafür finden Sie in dieser Broschüre Infos und Impulse. Ich wünsche Ihnen ein gutes Lesen dieser Broschüre. Und gute Entscheidungen.
GUIDO SADLER
FeG-Geschäftsführer | verwaltung.feg.de
guido.sadler@bund.feg.de | Telefon: 02302 937-15
Foto: CDSTOCK | adobestock.com
Der Bund Freier evangelischer Gemeinden ist Partner der übergemeindlichen Initiative Schöpfung.
Wir wünschen uns, dass wir uns als Gemeinden und persönlich auf den Weg machen, die Schöpfung im Sinne des Evangeliums zu bewahren und zu gestalten.
Und das zusammen vor Ort mit Menschen und Gruppen, denen Gottes Schöpfung am Herzen liegt.
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