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		<title>feg.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<title>feg.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 18 Apr 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neviandt-Preis für Historiker Wolfgang Heinrichs</title>
			<link>http://www.feg.de/index.php?id=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=69&#38;cHash=b83ec54a45929b441af0907ec86459ee</link>
			<description>Geschichtspreis des Bundes Freier evangelischer Gemeinden und Bundes-Verlags überreicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum vierten Mal wurde im Rahmen des „Tags der FeG-Geschichte“ der Neviandt-Preis verliehen. Für seine Verdienste um die FeG-Geschichte und freikirchliche Geschichtsforschung wurde der Historiker Prof. Dr. Wolfgang E. Heinrichs im Kronberg-Forum in Ewersbach (Dietzhölztal) ausgezeichnet. Heinrichs ist anerkannter Pastor im Bund FeG und lehrt als außerplanmäßiger Professor an der Bergischen Universität Wuppertal und am Christlichen Gymnasium Düsseldorf. Laudator Michael Schröder, Rektor der Theologischen Hochschule Ewersbach (THE), würdigte Heinrichs als Mann mit Weitblick, der in seiner Freikirchenforschung schon vor Jahren auf die „gesellschaftliche Relevanz“ als wichtiges Kriterium für die Attraktivität von Kirchen und Gemeinden hingewiesen habe. In einem Forschungsprojekt über die Entstehung von fünf Freikirchen im Raum Wuppertal habe Heinrichs herausgearbeitet, dass das freikirchliche Profil in Zeiten von Veränderungen „als moderne Kirchenform“ eine interessante Alternative zu den traditionellen Kirchen darstelle. Der 56-jährige Theologe und Historiker engagiert sich als Herausgeber der Reihe „Geschichte und Theologie der Freien evangelischen Gemeinden“ und forschte über die Anfänge des Bundes FeG und dessen Gründer, Hermann Heinrich Grafe (1818-1869). 
Der Preis ist nach dem FeG-Theologen Friedrich Heinrich Neviandt (1827-1901) benannt, dem ersten Prediger der Freien evangelischen Gemeinde Elberfeld-Barmen und maßgeblichen Mitbegründer des Bundes Freier evangelischer Gemeinden. Mit einem Buch über das Leben von Hermann Heinrich Grafe hat Neviandt die Grundlage zur FeG-Geschichtsschreibung gelegt. Der Historiker-Preis soll Personen auszeichnen, die sich um die Erforschung der FeG-Geschichte verdient gemacht haben. Die bisherigen Preisträger sind August Jung (2008), Gerhard Hörster (2009) und Hartmut Weyel (2011). 
 Den festlichen Rahmen bildete der „Tag der FeG-Geschichte“. Prof. Dr. Andreas Heiser referierte über die Methodik von Geschichtsschreibung und analysierte an mehreren Beispielen die Art und Weise, wie bisher im Bund FeG Geschichte geschrieben wurde. Dabei überwiege das personengeschichtliche Modell. In Lebensbildern wurden Personen als „zentrale Motoren“ für die Entwicklung des Bundes FeG beschrieben. Dabei blieb es nicht aus, dass es zu „panegyrischen Übersteigerungen“, sprich: „Übertreibungen“ gekommen sei. 
In einem zweiten Vortrag betrachtete der THE-Absolvent und Pastor der CityChurch Würzburg, Matthias Ehmann, die Entstehungsgeschichte der beiden ersten bayerischen Freien evangelischen Gemeinden in Nürnberg (1934) und München (1967). Dabei standen zwei Gründungsväter im Mittelpunkt: Willy Diezel (1895-1951) in Nürnberg und dessen Schwiegersohn Hermann Schürenberg (1916-1999), der zunächst 20 Jahre Pastor in der FeG Nürnberg war und 1967 mit seiner Familie nach München umzog. Matthias Ehmann ermutigte die anwesenden THE-Studentinnen und Studenten auf, die regionale bayerische FeG-Geschichte weiter zu erforschen, besonders solange noch Zeitzeugen leben. 
Dietrich Ebeling 
<media 844>Auf dem Foto (v.l.): Prof. Dr. Andreas Heiser, Preisträger Prof. Dr. Wolfgang Heinrichs und THE-Rektor Michael Schröder. </media>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Themenheft &quot;Kinderarmut&quot;</title>
			<link>http://www.feg.de/index.php?id=172</link>
			<description>Kinderarmut? Bei uns in Deutschland? Ja, so ist es. Das Thema geht uns an. Auch in unserm Land geht die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander. Davon sind besonders Kinder betroffen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Spontane Hilfe nach der Brandkatastrophe: Die Freie evangelische Gemeinde in Titisee-Neustadt hat ihr Gemeindehaus als Einsatzzentrale und Anlaufstelle für Angehörige zur Verfügung gestellt. In direkter Nachbarschaft, nur zwei Gebäude weiter, war am Montagnachmittag in der Caritas-Behindertenwerkstatt ein Feuer ausgebrochen. 14 Personen kamen dabei durch giftige Rauchgase ums Leben. Pastor Dieter Roth wurde daraufhin von Seiten der Stadt gebeten, das Gemeindehaus für die anstehenden Hilfsaktionen zu öffnen.
Sämtliche Räumlichkeiten vom Büro des Pastors bis zum Gemeindesaal wurden anschließend von den Einsatzkräften der Polizei, Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes als Standort genutzt, um als Krisenstab den Einsatz zu organisieren. Im Gemeindesaal betreuten Notfallseelsorger Angehörige. Pastor Roth berichtete, dass Eltern in großer Sorge angereist seien. Er habe sie dann mit den Notfallseelsorgern in Kontakt bringen können. Da in der Werkstatt, in der u.a. Holz und Metall verarbeitet wird, rund 120 Behinderte aus der ganzen Region beschäftigt sind, herrschte bei der Suche von Eltern nach Ihren behinderten Angehörigen ein großes Durcheinander. Pastor Roth beschrieb die Situation als sehr bedrückend: Eltern seien durch die Behinderung ihrer Kinder ohnehin schon außerordentlich belastet; nun auch noch durchleben zu müssen, dass ihr Kind durch eine Katastrophe stirbt, sei sehr schwer zu tragen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann drückte bei einem Besuch im Gemeindehaus den Betroffenen sein Mitgefühl und Beileid aus: „Ganz Baden-Württemberg trauert mit ihnen.“ 
Mitglieder der Gemeinde, die vom Unglück hörten, kamen spontan, um Angehörige und Einsatzkräfte bis in die Nacht hinein mit Getränken zu versorgen. Dieter Roth: „Sie halfen, wo sie konnten.“ 
Zwischen Gemeinde und Caritas-Einrichtung gibt es eine gute Zusammenarbeit. Vor dem Neubau der Werkstatt nutzten Behindertengruppen bereits das Gemeindehaus, das vom Brand selbst nicht betroffen war. 
Für den Gottesdienst am ersten Advent ist eine besondere Zeit der Fürbitte für die betroffenen Familien vorgesehen. Unter den Opfern war auch ein langjähriges Gemeindemitglied.
Foto: dpa]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FeG-Bildungskalender</title>
			<link>http://www.feg.de/index.php?id=140</link>
			<description>Der neue FeG-Bildungskalender 2013 ist online. Er präsentiert eine bunte Palette von Weiterbildungsangeboten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FeG-Bundestag 2012</title>
			<link>http://www.feg.de/index.php?id=194</link>
			<description>Zum diesjährigen Bundestag des Bundes Freier evangelischer Gemeinden trafen sich am 15. September 310 Delegierte im Kronberg-Forum in Ewersbach (Dietzhölztal).</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Zukunft braucht Herkunft“ – So heißt das Thema des diesjährigen Tages der FeG-Geschichte am 30. April im Kronberg-Forum. Dazu sind nicht nur historisch Interessierte eingeladen, sondern gerade auch Leute, die das Leben noch vor sich haben und in die Zukunft blicken. Mit der Devise „Geschichtlich denken heißt richtig denken“ ist immer wieder Wegweisendes für die Gemeinden und den Bund geleistet worden. 
Am Tag der FeG-Geschichte wird auch zum dritten Mal der Heinrich-Neviandt-Preis vergeben. Er wird in diesem Jahr Hartmut Weyel für seine Verdienste um die Darstellung der FeG-Geschichte verliehen. 
<b>Programm<br /></b>13.00 Uhr Offener Imbiss<br />14.00 Uhr Begrüßung und Andacht von Dr. Wilfrid Haubeck, TSE-Dozent für Neues Testament<br />14.15 Uhr „Vom Wert der alten Kirchengeschichte für die Gemeinde heute“ von Dr. Andreas Heiser, TSE-Dozent für Kirchengeschichte<br />15.00 Uhr Begegnung und Kaffeepause<br />15.30 Uhr Verleihung des Neviandt-Preises an Hartmut Weyel; Laudatio von Dr. Johannes Demandt, Pastor der FeG Düsseldorf, Rede des Preisträgers<br />16.00 Uhr „Otto Schopf: Ein frei-evangelisches Beispiel für Bewahrung und Aufbruch“ von Michael Schröder, Rektor des TSE<br />16.45 Uhr Abschluss und Ausklang mit Prof. Dr. Wolfgang Heinrichs 
<b>Ort: </b>Kronberg-Forum, Jahnstr. 49-53, 35716 Dietzhölztal 
<b>Anmeldung:</b> Zur Vorbereitung erbitten wir Ihre formlose Anmeldung per Brief, Fax, E-Mail oder Internet!<br />FeG Deutschland, Goltenkamp 4, 58452 Witten<br />Fax: (0 23 02) 9 37 99<br />E-Mail:&nbsp;<link geschichte@feg.de>geschichte@feg.de</link><br /><br />&lt;media 245&gt;Anzeige zum Download&nbsp;&lt;/media&gt;]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FeG-Impulsbuch: Aufbruch Montag</title>
			<link>http://www.feg.de/index.php?id=310</link>
			<description>Auch 2013 noch zu bestellen. Günstige Mengenrabatte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="fileadmin/user_upload/images/sani.jpg" style="padding-bottom: 10px; padding-right: 10px; float: left;" height="200" width="150" alt="" />Hartmut Weyel stellt in seinem aktuellen Buch lebendige Porträts aus der FeG-Geschichte vor. Ein heißer Tipp zum Lesen und Verschenken.
Das ist Geschichte zum Weiterlesen und Weiterdenken. 
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Das ist Geschichte zum Weiterlesen und Weiterdenken. 
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Das ist Geschichte zum Weiterlesen und Weiterdenken. 
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Das ist Geschichte zum Weiterlesen und Weiterdenken. 
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Das ist Geschichte zum Weiterlesen und Weiterdenken. 

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			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 14:52:00 +0200</pubDate>
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