Kontakt zur Inland-Mission

Kontakt zur Inland-Mission

Welche Möglichkeiten haben Bewerber von außerhalb FeG?

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden legt Wert darauf, dass die neu gegründeten Gemeinden in die Bundesgemeinschaft integriert werden. Das gleiche gilt für Pastoren und Gemeindegründer. Unter gewissen Voraussetzungen haben auch von "außen" kommende Kandidaten die Möglichkeit, in einer Gemeindegründung mitzuarbeiten. Die beiden wichtigsten Voraussetzungen sind die theologische Übereinstimmung mit den  theologischen Überzeugungen der Freien evangelischen Gemeinden und die offensichtliche Begabung für Gemeindegründung.

Die Inland-Mission des Bundes FeG kann jedes Jahr höchsten ein bis zwei neue Gemeindegründer voll oder überwiegend finanzieren. In vielen Fällen kommen diese aus der Pastorenschaft der Freien evangelischen Gemeinden. Nur in seltenen Fällen, wenn besondere Begabungen oder Voraussetzungen für ein Projekt vorhanden sind, können Bewerber von außen aufgenommen und finanziert werden. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten vor Ort, denn ein großer Teil von FeG-Gemeindegründungen werden nicht über die Inland-Mission ins Leben gerufen, sondern starten als Tochtergemeinde oder völlig selbstständig.

Wenn ein Bewerber bereit und in der Lage ist, durch einen Freundeskreis oder durch zusätzliche Berufstätigkeit den Lebensunterhalt so lange zu finanzieren, bis die Gemeinde die Gehaltskosten tragen kann, so ist eine Zusammenarbeit mit einer vor Ort selbst verantworteten Gründungsgemeinde selbstverständlich möglich.

Der Bund bietet unter bestimmten Voraussetzungen, die im Rahmen eines Kolloquiums geklärt werden, den von außen kommenden Gemeindegründern und Pastoren die Möglichkeit, "Pastor im Bund" zu werden und langfristig im Bund FeG zu arbeiten.